Das war knapp! Tadej Pogacar ist auf der 11. Etappe der Tour de France fast gestürzt. Im Interview bei France 2 berichtete der Gesamtführende von einer Trinkflasche auf der Straße, die beinahe schwerwiegende Folgen gehabt hätte.
Tour de France: Schrecksekunde um Tadej Pogacar!
Schreckmoment um Pogacar
„Ich habe mir fast in die Hose gemacht“, erklärte der Slowene. „Da lag eine Flasche auf der Straße, ich habe fast den Lenker verloren.“
Aufgrund der erhöhten Geschwindigkeit am Mittwoch hätte ein Sturz drastische Folgen haben können. „Wir fuhren 55 Sachen – und wenn ich gestürzt wäre, wäre die Tour de France vielleicht vorbei gewesen“, meinte der Kapitän von UAE Team Emirates-XRG.
Tour de France: Pogacar spricht über Zwischenfall
Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 50,91 km/h war es die schnellste Straßenetappe in der Geschichte der Tour de France – über alle 113 Austragungen hinweg.
Am Ende entschied sich alles im Massensprint, den der Norweger Soren Waerenskjold für Uno-X Mobility gewann. Pogacar blieb ohne Zeitverlust, nahm aber die Lehre mit: „Heute ging es darum, sicher durchzukommen – und ich habe mich erschreckt. Aber es ist gut ausgegangen.“
An seiner komfortablen Führung in der Gesamtwertung änderte der Schreckmoment nichts: Pogacar liegt weiterhin 3:36 Minuten vor Jonas Vingegaard. Entspannen kann der Tour-Dominator trotzdem nicht, das zeigt der Vorfall vom Mittwoch.