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Tour de France: Pogacar schwärmt von Juwel - und mahnt

Pogacar adelt Rad-Juwel

Tadej Pogacar setzt bei der Tour de France das nächste Ausrufezeichen. Danach schwärmt er von Juwel Paul Seixas.
Tadej Pogacar lässt auf der 14. Etappe der diesjährigen Tour de France keine Zweifel aufkommen. Der Slowene holt sich den Sieg und zieht im Gesamtklassement weiter davon.
Tadej Pogacar setzt bei der Tour de France das nächste Ausrufezeichen. Danach schwärmt er von Juwel Paul Seixas.

Tadej Pogacar hat im Gelben Trikot die 14. Etappe der Tour de France am Samstag am Markstein gewonnen. Hinter dem 27 Jahre alten Slowenen komplettierten Teamkollege Isaac del Toro und Paul Seixas (beide +38 Sekunden) das Podium.

Seixas, der 19 Jahre alte Kapitän von Decathlon CMA CGM, untermauerte als Tagesdritter seine Ambitionen. Er ist nun Vierter der Gesamtwertung, trägt das Weiße Trikot und liegt nur 15 Sekunden hinter dem Podium, das Remco Evenepoel aktuell hält.

Pogacar schwärmte danach von dem Youngster: „Paul Seixas ist ein Anwärter, ganz sicher, und ein sehr großer Champion. Er ist schon ein sehr guter Leader in seinem Team.“

Der Toursieger legte sogar noch nach: „Das Publikum liebt ihn. Er ist die nächste große französische Hoffnung – also schützt ihn, dann wird er eines Tages glänzen.“

„Unvergesslich“: Pogacar schwärmt nach Sieg

Den Ausschlag gab die finale Passage am erstmals befahrenen Col du Haag: Pogacar löste sich in der entscheidenden Steigung, hielt den Vorsprung anschließend über den welligen Schluss ins Skigebiet.

„Das war unvergesslich, unglaublich. Was für ein Tag!“, schwärmte Pogacar von der Kulisse und erklärte: „Ich hatte in den vergangenen fünf Kilometern keine Abstände. Ich bin einfach maximal gefahren, um den Abstand zu vergrößern.“

Dazu kam tückische Nässe: „Es war auch ein bisschen feucht, das konnte rutschig sein.“