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Tour de France Femmes: Titelverteidigerin erlebt böse Überraschung

Tour-Star erlebt böse Überraschung

Titelverteidigerin Pauline Ferrand-Prévot zeigt auf der 3. Etappe der Tour de France Femmes eine unerwartete Schwäche. Ihr plötzlicher Einbruch sorgt für Verwunderung.
Pauline Ferrand-Prévot gewann im Vorjahr die Tour de France Femmes
Pauline Ferrand-Prévot gewann im Vorjahr die Tour de France Femmes
© IMAGO/MAXPPP
Titelverteidigerin Pauline Ferrand-Prévot zeigt auf der 3. Etappe der Tour de France Femmes eine unerwartete Schwäche. Ihr plötzlicher Einbruch sorgt für Verwunderung.

Titelverteidigerin und Top-Favoritin Pauline Ferrand-Prévot (Visma-Lease a Bike) hatte die Erwartungen zum Start der Tour de France Femmes bewusst gedämpft.

„Heute sage ich mir, dass ich nichts mehr zu verlieren habe, da ich vergangenes Jahr gewonnen habe. Jetzt geht es darum, das Rennen, die Stimmung, das Publikum zu genießen und mir selbst eine Freude zu machen“, sagte die Französin am Sonntagabend gegenüber VéloClub.

Nur einen Tag später erhielten ihre Worte zusätzliche Brisanz: Auf der 3. Etappe schwächelte die Siegerin von 2025 auf den letzten Kilometern bedenklich – was bei einigen Beobachtern für Verwunderung sorgte.

Tour de France: Top-Favoritin sorgt für Verwunderung

„Ich weiß nicht, ob man sich Sorgen machen muss, aber es fällt auf. Wir haben es gesehen, natürlich haben es ihre Konkurrentinnen gesehen“, erklärte Ex-Profi Laurent Jalabert, der die Tour für France Télévisions kommentiert: „Damit haben wir nicht gerechnet.“

Ausgerechnet an der moderaten Côte de Chaux-Champagny, einem Anstieg der 4. Kategorie (1,8 km mit 6,4 Prozent Steigung), musste Ferrand-Prévot abreißen lassen. Als Katarzyna Niewiadoma (Canyon-SRAM) attackierte, konnte die 15-malige Weltmeisterin nicht folgen und verlor binnen weniger Meter den Anschluss.

Weil die Konkurrenz nach der Kuppe nicht konsequent nachsetzte, konnte sie später jedoch wieder zum Hauptfeld aufschließen, während Sigrid Haugset (Uno-X Mobility) als Solistin den Tagessieg holte und überraschend auch das Gelbe Trikot übernahm.

In der Gesamtwertung liegt Ferrand-Prévot nach Etappe drei als Zehnte 2:10 Minuten hinter Spitzenreiterin Haugset. Am Dienstag wartet mit Etappe vier ein Einzelzeitfahren – ein Rennformat, das Ferrand-Prévot schon länger nicht mehr absolviert hat.

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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.