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Unwetter stoppt WTA-Turnier in Berlin: "Von der Intensität überrascht"

Wetter-Chaos bei WTA-Turnier in Berlin

Das WTA-Turnier von Berlin ist von einem schweren Unwetter betroffen. Das Finale zwischen der US-Amerikanerin Jessica Pegula und der Tschechin Linda Noskova soll verspätet beginnen.
Das Wetter sorgt für Berlin für Verschiebungen
Das Wetter sorgt für Berlin für Verschiebungen
© AFP/SID/John MACDOUGALL
Das WTA-Turnier von Berlin ist von einem schweren Unwetter betroffen. Das Finale zwischen der US-Amerikanerin Jessica Pegula und der Tschechin Linda Noskova soll verspätet beginnen.

Der Finaltag beim WTA-Turnier in Berlin kann aufgrund von Wetterkapriolen erst mit deutlicher Verspätung beginnen. Dies teilten die Veranstalter des Tennis-Turniers nach einem Gewitter am Sonntag mit. Vor 16.00 Uhr kann das Einzel-Finale zwischen der US-Amerikanerin Jessica Pegula und der Tschechin Linda Noskova demnach nicht starten. Anschließend soll auch noch das Endspiel im Doppel stattfinden.

„Aufgrund eines Unwetters mussten wir das Turniergelände vorsorglich räumen. Die starken Wassermassen haben Teile der Infrastruktur auf dem Gelände beschädigt“, hieß es in einer Stellungnahme bei Instagram: „Trotz eines intensiven Austauschs mit dem Deutschen Wetterdienst trat das Unwetter in dieser Intensität überraschend ein.“ Die Organisatoren baten die Fans zudem, aus Sicherheitsgründen zunächst nicht anzureisen.

Tennis: Veranstalter hofft auf baldige Fortsetzung

Unter seien sind die Elektro- und Stromversorgungssysteme der Anlage zu Schaden gekommen. „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das Turnier fortzusetzen und prüfen aktuell die Vorgehensweise“, so die Veranstalter, die für die kommenden Stunden weitere Informationen ankündigten.