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Tennis: Williams fiebert Wimbledon entgegen

Williams fiebert Wimbledon entgegen

Auch eine Teilnahme im Einzel schließt Williams nicht mehr kategorisch aus.
Williams mit guter Laune trotz Niederlage
Williams mit guter Laune trotz Niederlage
© picture alliance/NurPhoto/SID/Foto Olimpik
Auch eine Teilnahme im Einzel schließt Williams nicht mehr kategorisch aus.

Tennis-Legende Serena Williams blickt voller Vorfreude auf das Doppel mit ihrer Schwester Venus in Wimbledon. Die Idee dazu stammte allerdings nicht von ihr selbst, wie sie verriet: „Meine Tochter Olympia hat mir gesagt, ich solle in Wimbledon mit Venus spielen. Sie ist sehr ernsthaft und weise, also habe ich gesagt: ‚Okay, Olympia, schauen wir mal, ob wir das hinbekommen.'“ Und schob hinterher: „Ich glaube, das wird Spaß machen.“

Wenige Stunden vor ihrem Match in Berlin hatte der Wimbledon-Veranstalter bekannt gegeben, dass Serena (44) und Venus Williams (45) eine Wildcard für den Doppel-Wettbewerb des Grand Slams (ab 29. Juni) erhalten.

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Wimbledon: Tritt Williams auch im Einzel an?

Auf die Frage, ob sie sich auch um die noch verbliebene Wildcard für das Einzel bemühen würde, reagierte Williams ausweichend. „Oh mein Gott, es gibt noch eine?“, sagte sie lachend und fragte anschließend den Journalisten, der die Frage gestellt hatte: „Würdest du wollen, dass ich sie nehme?“ Als dieser bejahte, nickte sie und entgegnete: „Ja, das ist wirklich die Frage der Stunde.“

Immerhin klang diese Aussage nicht mehr ganz so kategorisch wie noch vor einer Woche in London. „Im Moment ist es ein Nein. Ich habe das Gefühl, dass ich wahrscheinlich noch etwas mehr trainieren muss, wenn ich im Einzel spielen will“, hatte sie vor ihrem Auftaktmatch im Queen’s Club erklärt. „Wir werden sehen, ob ich es schaffe.“

Bei den Berlin Tennis Open war für Williams derweil bereits in der ersten Runde Schluss. An der Seite ihrer Doppelpartnerin Karolina Muchova aus Tschechien unterlag sie dem Duo Giuliana Olmos (Mexiko) und Erin Routliffe (Neuseeland) mit 4:6, 4:6.