38 Spiele, 23 Scorerpunkte: Marcus Rashford hat sich beim FC Barcelona als sehr erfolgreicher Leihspieler entpuppt und in der spanischen La Liga zu alter Stärke gefunden. Doch entgegen aller Erwartungen könnte die Leihe des Engländers im Sommer nun doch enden und Rashford zu seinem Noch-Arbeitgeber Manchester United zurückkehren.
La Liga: Platzt der Rashford-Deal bei Barca?
Muss Rashford Barca verlassen?
Wie die Daily Mail unter Berufung auf Mundo Deportivo berichtet, könnte Barca plötzlich vom Vorhaben Abstand nehmen, Rashford am Saisonende für 26 bis 30 Millionen Euro fest zu verpflichten. Stattdessen hätten die Katalanen einen Blick auf Pedro Neto vom FC Chelsea geworfen, der als Alternative gilt.
Rashford-Transfer: Platzt der Deal auf der Zielgeraden?
Noch vor wenigen Wochen galt es als mehr oder minder sicher, dass Barcelona die Kaufoption des englischen Nationalstürmers ziehen würde - gerät der Deal nun doch noch ins Wanken? Rashford jedenfalls fühlt sich bei Barca sehr wohl, ist Leistungsträger und erpicht darauf, zu bleiben.
Laut Mundo Deportivo entscheidet sich Rashfords Zukunft endgültig nach den anstehenden Präsidentschaftswahlen des Vereins am 15. März. Amtsinhaber Joan Laporta gilt als großer Fan des Engländers.
Barca-Alternative wäre deutlich teurer
Der Portugiese Neto, der angeblich nun anstelle Rashfords diskutiert wird, war 2024 von den Wolverhampton Wanderers zu Chelsea gewechselt und gehört in dieser Saison zu den konstantesten Spielern im Kader der Blues. Sein Berater, Jorge Mendes, pflegt gute Kontakte nach Barcelona.
Ein Transfer würde für Barca aber deutlich teurer werden als die Klausel von Leihspieler Rashford zu ziehen: Der Marktwert des Flügelspielers liegt bei 55 Millionen Euro, sein Vertrag bei Chelsea läuft noch bis 2031.