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Großkreutz mit Transfer-Tipp für den BVB

„Der würde zum BVB passen“

Borussia Dortmund steht im Sommer vor einem Kaderumbruch. Wenn es nach Kevin Großkreutz geht, sollte sich der BVB um die Dienste von Fisnik Asllani bemühen.
Verlängert Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund? Nachdem es lange danach aussah, dementiert der BVB-Star eine Entscheidung in naher Zukunft.
Borussia Dortmund steht im Sommer vor einem Kaderumbruch. Wenn es nach Kevin Großkreutz geht, sollte sich der BVB um die Dienste von Fisnik Asllani bemühen.

Kevin Großkreutz wünscht sich für Borussia Dortmund einen neuen Stürmer – und der soll, wenn es nach dem Weltmeister von 2014 geht, von einem direkten Ligakonkurrenten kommen.

Gemeint ist Fisnik Asllani, den Großkreutz persönlich kennt. „Mit Fisnik Asllani schreibe ich öfter. Wir haben uns irgendwo kennengelernt und dann hatten wir immer mal wieder Kontakt“, verriet er in seinem Podcast Viertelstunde Fußball.

Asllani spielt aktuell bei der TSG Hoffenheim und gilt als eines der größten Offensivtalente der Liga. Großkreutz würde den 23-Jährigen gerne im Dortmunder Trikot sehen: „Es gab mal die Überschrift, dass Asllani zum BVB wechseln könnte“, sinnierte Großkreutz. „Dann habe ich ihm geschrieben: ‚Komm jetzt endlich. Sieh zu, besser als hier geht es nicht.‘“

Asllani? „Das könnte ein Dortmunder sein“

Für den BVB dürfte ein Transfer ziemlich kostspielig werden: Asllani hat im Kraichgau noch bis 2029 Vertrag, sein Marktwert liegt schon jetzt bei rund 30 Millionen Euro.

Für Podcaster Großkreutz wäre ein Wechsel dennoch wünschenswert: „Es wäre schon cool. Ich glaube, dass er ein guter Typ ist und er weiß, wo er herkommt. Der würde zum BVB passen“, sagte der 37-Jährige und schob einen Seitenhieb gegen Hoffenheim hinterher: Asllani passe „nicht so zu dem Verein, wo er jetzt gerade ist.“ Beim BVB würde der Kosovare hingegen gut hineinpassen: „Das wäre schon top […]. Das könnte ein Dortmunder sein.“

Asllani-Abschied per Ausstiegsklausel möglich

Ebenfalls vorteilhaft aus Sicht der Schwarz-Gelben: Sportdirektor Ole Book kennt den Kosovaren noch aus seiner Zeit bei der SV Elversberg. Asllanis Berater Ayman Dahmani stellte zuletzt jedoch klar, dass sein Klient die TSG Hoffenheim nur verlassen wird, wenn ein interessierter Klub dessen Ausstiegsklausel ziehen wird. Diese beläuft sich Medienberichten zufolge auf 25 bis 29 Millionen Euro.

In der bisherigen Bundesliga-Saison kommt Asllani bei der TSG in 26 Spielen auf 15 Scorerpunkte (8 Tore/7 Vorlagen). Beim BVB haben Serhou Guirassy (13/2) und Ex-Hoffenheimer Maximilian Beier (8/7) ebenfalls 15 Scorer.