Transfermarkt>

FC Bayern steigt aus Eichhorn-Poker aus!

Bayern steigt aus Eichhorn-Poker aus

Der FC Bayern verabschiedet sich aus dem Poker um Kennet Eichhorn. Der Youngster von Hertha BSC ist dem Rekordmeister nicht nur zu teuer.
Kennet Eichhorn ist dem FC Bayern nicht nur zu teuer
Kennet Eichhorn ist dem FC Bayern nicht nur zu teuer
© IMAGO/Contrast
Der FC Bayern verabschiedet sich aus dem Poker um Kennet Eichhorn. Der Youngster von Hertha BSC ist dem Rekordmeister nicht nur zu teuer.

Der FC Bayern ist aus dem Transferpoker um Kennet Eichhorn ausgestiegen. Nach Informationen von SPORT1 nimmt der Rekordmeister Abstand von einer möglichen Verpflichtung des Nachwuchsstars von Hertha BSC.

Die Münchner fällten die Entscheidung, nachdem man sich eingehend mit der Personalie beschäftigt hatte.

Vor allem die finanziellen Rahmenbedingungen entsprechen nicht den Vorstellungen der Bayern-Bosse – es gibt aber auch sportliche Zweifel an dem 16-Jährigen, der in den vergangenen Monaten mit diversen großen Klubs in Verbindung gebracht wurde.

Bayern-Boss Eberl war großer Verfechter von Eichhorn-Deal

Bislang galt vor allem Bayerns Sportvorstand Max Eberl als ein großer Verfechter eines möglichen Transfers, der 52-Jährige trägt die nun gefällte Entscheidung aber mit.

Brisant: Jüngst waren bereits Berichte aufgetaucht, wonach auch der BVB aus finanziellen Gründen von einem Eichhorn-Deal Abstand genommen haben soll. Die Sport Bild vermeldete, dass das Lager des deutschen Teenagers ein Handgeld von rund 10 Millionen Euro fordern soll. Die Ausstiegsklausel für Eichhorn liege für Teams, die in der Champions League spielen, bei neun Millionen Euro.

Eichhorn sorgte in der vergangenen Saison bei der Hertha im zentralen defensiven Mittelfeld für Furore. Dass die Bayern nun voraussichtlich auf einen Transfer verzichten, ist eine gute Nachricht für Tom Bischof und Noel Aseko (war zuletzt an Hannover ausgeliehen), die beide auf Einsatzzeiten im Bayern-Zentrum hoffen.