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David Alaba: Führt sein Weg zu diesem Serie-A-Riesen?

Folgt Alaba Glasner und Rangnick?

David Alaba steht vor einer ungewissen Zukunft. Der Abwehr-Star könnte offenbar Oliver Glasner und Ralf Rangnick nach Mailand folgen.
Starauflauf bei der Icon League. Zum 11. Spieltag geben sich Sternchen wie Antonio Rüdiger, David Alaba und Franck Ribéry die Ehre.
David Alaba steht vor einer ungewissen Zukunft. Der Abwehr-Star könnte offenbar Oliver Glasner und Ralf Rangnick nach Mailand folgen.

Der italienische Traditionsklub AC Mailand steht nach dem Verpassen der Champions League vor einem Umbruch und setzt dabei offenbar auch auf Erfahrung. Die Rossoneri beabsichtigen Berichten zufolge, Oliver Glasner als Trainer und Ralf Rangnick als Sportdirektor zu installieren.

Doch auch in Sachen Spieler-Neuzugänge könnte sich wohl bald etwas tun. Laut Informationen der italienischen Zeitung Gazzetta dello Sport hat Milan ein Auge auf David Alaba geworfen. Der 33-Jährige soll dem kriselnden Serie-A-Riesen mit seiner Gewinner-Mentalität und internationalen Erfahrung helfen.

Alaba auf der Suche nach einem neuen Klub

Der Österreicher ist derzeit auf Vereinssuche, da sein Vertrag bei Real Madrid in diesem Sommer ausläuft. Zuletzt wurde Alaba bereits mit Inter Mailand in Verbindung gebracht, jedoch hat der italienische Meister wohl andere Pläne. Dem Vernehmen nach könnte es jetzt zum Lokalrivalen gehen.

Die passende Ausgangslage für einen Wechsel ist gegeben. Immerhin kennt Alaba den als Sportdirektor gehandelten Rangnick bestens und befindet sich gemeinsam mit dem österreichischen Nationaltrainer gegenwärtig auf WM-Mission. Zudem soll Landsmann Glasner Alaba unbedingt nach Mailand holen wollen.

Alabas Verletzungshistorie sorgt für Fragezeichen

Alabas potenzielle Konkurrenten in der Innenverteidigung von Milan wären Fikayo Tomori, Matteo Gabbia und Strahinja Pavlović, die in der abgelaufenen Saison meist eine Dreierkette gebildet hatten.

Derweil stellt sich die Frage, wie fit der fast 34-Jährige nach seinen vielen Verletzungen wirklich noch ist. In der letzten Spielzeit kam Alaba bei den Madrilenen nur auf 575 Pflichtspielminuten.

Ehe ein Alaba-Deal über die Bühne gehen kann, müssten ohnehin wohl zunächst Rangnick und Glasner den Weg nach Mailand finden. Laut der Gazzetta dello Sport konnte Glasner die Milan-Verantwortlichen bereits überzeugen, bei Rangnick stehe die Entscheidung kurz bevor.