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Spektakuläres Transfergerücht um El Mala - Hoffenheim reagiert

TSG reagiert auf El-Mala-Gerücht

Said El Mala wird inzwischen auch mit der TSG Hoffenheim in Verbindung gebracht. Die Kraichgauer reagieren vielsagend.
SPORT1-Chefreporter Stefan Kumberger analysiert die Nachnominierung von Assan Ouédraogo für die WM. Die Begründung von Bundestrainer Julian Nagelsmann, warum Ouédraogo El Mala vorgezogen wurde, sorgt für Unverständnis.
Said El Mala wird inzwischen auch mit der TSG Hoffenheim in Verbindung gebracht. Die Kraichgauer reagieren vielsagend.

Die TSG Hoffenheim hat ein spektakuläres Transfergerücht zurückgewiesen, wonach sich der Klub intensiv um die Dienste von Offensivstar Said El Mala bemühe.

„Said langer Zeit nicht mehr so eine Transfer-Ente gelesen“, schrieben die Kraichgauer in Anspielung auf den Vornamen des 19-Jährigen.

Vorausgegangen war ein Transferbericht des Kölner Express am Samstagnachmittag. Demnach plane die TSG, El Mala mit einem hohen Gehalt inklusive Handgeld nach Hoffenheim zu locken. Die Rede ist von einer Ablöse in Höhe von bis zu 50 Millionen Euro.

El Mala in die Premier League?

Teil des Deals soll zudem El Malas Bruder Malek sein, der in der zweiten Mannschaft der TSG in der 3. Liga eingesetzt werden könne.

El Malas Vertrag beim 1. FC Köln läuft im Sommer 2030 aus und enthält keine Klauseln. Der Shootingstar, der sein Debüt für die Profis in der zurückliegenden Saison gefeiert hatte (13 Tore und fünf Vorlagen in der Bundesliga), wurde in jüngster Zeit häufiger mit einem Wechsel in die Premier League in Verbindung gebracht.

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Ein Angebot des FC Brentford lehnte El Mala jedoch zuletzt ab, wie auch SPORT1 vorab berichtet hatte.

Auch die Verhandlungen mit Brighton & Hove Albion waren bereits gescheitert. Zuletzt sah es deshalb nach einem Verbleib in Köln aus, obwohl die Premier League das erklärte Ziel des Offensiv-Allrounders ist.