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Transfers des FC Bayern: "Wir sind sehr weit"

Bayern-Transfers? „Sind sehr weit“

Bayern-Sportdirektor Christoph Freund sieht den Rekordmeister gut gerüstet für die kommende Saison. Der Österreicher dämpft die Erwartungen bei möglichen Transfers.
Tanguy Nianzous Karriere führte ihn von Paris über den FC Bayern und den FC Sevilla bis zum OSC Lille. Nach schwierigen Jahren soll der Wechsel nach Frankreich nun den Neustart bringen.
Bayern-Sportdirektor Christoph Freund sieht den Rekordmeister gut gerüstet für die kommende Saison. Der Österreicher dämpft die Erwartungen bei möglichen Transfers.

Bayern-Sportdirektor sieht die Mannschaft des deutschen Rekordmeisters nach den Transfers von Ismael Saibari und Nathaniel Brown gut aufgestellt – und dämpft daher die Erwartungen bei möglichen weiteren Neuzugängen.

„Wir sind sehr weit. Wir wollen auch dieses Jahr nicht zu groß sein im Kader. Wir wollen Qualität haben und hoffentlich viele verfügbare Spieler über die ganze Saison“, sagte Freund am Rande der Testspiel-Niederlage bei Wehen Wiesbaden (1:2) am Mikrofon von FC Bayern TV.

Die Schlussfolgerung: „Bei den Zugängen wird sich nicht mehr viel tun. Da sind wir sehr happy und gut aufgestellt.“

Die Transfers des FC Bayern

Neben den beiden genannten Zugängen geben die Münchner gleich fünf Profis ab: Noel Aseko (Eintracht Frankfurt), Daniel Peretz (FC Southampton), Alexander Nübel (Besiktas Istanbul), Jonah Kusi-Asare (FC Fulham) und Lovro Zvonarek (Estrela Amadora).

Zudem sind die Verträge von Leon Goretzka und Raphael Guerreiro Ende Juni ausgelaufen.

Bis der gesamte Kader zusammenkommen kann, werden noch einige Wochen vergehen – auf dieses Problem in der Vorbereitung wies auch Trainer Vincent Kompany hin.