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Álvarez-Poker geht in die nächste Runde

Nächstes Kapitel im Álvarez-Poker

Julián Álvarez will zum FC Barcelona und auch die Katalanen wollen den Angreifer. Für Atlético Madrid kommt hingegen nur ein anderer Klub in Frage, weshalb kein Ende des Pokers in Sicht ist.
Nach dem Unentschieden von Atlético Madrid durfte ihre Nummer 9, Julián Álvarez, nicht mit seinen Mitspielern zu den Fans gehen. Trainer Diego Simeone erklärt die Hintergründe.
Julián Álvarez will zum FC Barcelona und auch die Katalanen wollen den Angreifer. Für Atlético Madrid kommt hingegen nur ein anderer Klub in Frage, weshalb kein Ende des Pokers in Sicht ist.

Der Machtpoker um Julián Álvarez zwischen Atlético Madrid und dem FC Barcelona geht weiter. Laut spanischen Medien hält Atlético daran fest, den argentinischen Stürmer nicht an Barca abzugeben – obwohl Álvarez einen Wechsel nach Barcelona bevorzugen soll.

Am vergangenen Sonntag wurde Álvarez bei der Partie gegen Villarreal im heimischen Metropolitano vor, während und nach dem Spiel von großen Teilen des Publikums ausgepfiffen. Der Angreifer ging anschließend auf Empfehlung des Klubs allein in Richtung Kabine, seine Teamkollegen dagegen zu den Fans.

Atlético soll eine Ausstiegstür grundsätzlich nur in eine Richtung öffnen: zum FC Arsenal. Berichten zufolge hat der Premier-League-Champion Álvarez schon länger auf dem Radar – allerdings will dieser wohl nur zu Barca. Vom Interesse des Ligakonkurrenten will hingegen der spanische Hauptstadtklub nichts wissen.

Tiktok-Like von Álvarez als Signal

Álvarez selbst unterstrich seinen Wechselwunsch zuletzt mit einer Social-Media-Reaktion: Auf der Plattform TikTok setzte er ein „Gefällt mir“ unter ein Video, das ihn in blau-rotem Trikot bei einer „Spiderman“-Jubelpose zeigt.

Hintergrund seiner Unzufriedenheit sei den Berichten zufolge eine nicht eingehaltene Zusage aus dem Februar: Atlético soll ihm in Aussicht gestellt haben, ihn zum Saisonende dorthin ziehen zu lassen, wo er hinmöchte – vorausgesetzt, es gehe ein Angebot ein, das seinem Status entspricht.

Barcelona soll die Entwicklung indes genau verfolgen und weiter auf den Argentinier setzen. In den Berichten heißt es, Trainer Hansi Flick und Sportdirektor Deco sähen ihn als Wunschstürmer.

Barca wolle im Zweifel bis zum Ende des Transferfensters warten – selbst wenn das bedeute, keinen weiteren klassischen Neuner zu holen und stattdessen auf interne Lösungen zu setzen.

Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.