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Frankfurt-Profi lehnt Wechsel ab: Vereine waren sich schon einig

Frankfurt-Profi lehnt Wechsel ab

Eintracht Frankfurt sucht weiter nach einem Abnehmer für Jean-Mattéo Bahoya. An einem Wechsel zu Premier-League-Klub Hull City hat der Linksaußen kein Interesse.
Nach dem 3:3 gegen Union Berlin sprach Eintracht-Trainer Adi Hütter über die Entscheidung, einen neuen Torwart zu verpflichten. Zudem dementierte er Gerüchte über einen Streit mit Sportvorstand Markus Krösche.
Eintracht Frankfurt sucht weiter nach einem Abnehmer für Jean-Mattéo Bahoya. An einem Wechsel zu Premier-League-Klub Hull City hat der Linksaußen kein Interesse.

Jean-Mattéo Bahoya von Eintracht Frankfurt hat einen Wechsel zu Hull City in die Premier League abgelehnt, obwohl die beiden Vereine sich über einen Deal bereits grundsätzlich einig waren.

Nach SPORT1-Informationen stand eine Ablöse von circa 19 Millionen Euro für den Flügelspieler im Raum, letzte finanzielle Details waren aber noch zu klären. Doch Bahoya wollte nicht zu Hull City wechseln – der Deal ist damit vorerst vom Tisch.

Transfers: Bahoya weiter Verkaufskandidat

Dennoch gilt Bahoya weiter als Abgangskandidat und könnte die Eintracht noch in diesem Transferfenster verlassen. Weitere Vereine aus England haben bereits ihr Interesse am 21-Jährigen bekundet, darunter der FC Arsenal und der FC Everton. Auch aus der Türkei und aus Saudi-Arabien haben erste Vereine leise vorgefühlt.

Bahoya selbst betonte zwar immer wieder, dass er sich in Frankfurt durchsetzen möchte. Doch auch unter dem neuen Trainer Adi Hütter spielt der Franzose eine eher untergeordnete Rolle.

In der vergangenen Saison kam Bahoya in 37 Pflichtspielen zum Einsatz, ging aber nur selten über die volle Distanz – und beklagte sich im November 2025 über fehlende Spielzeit. Sein Vertrag in Frankfurt läuft noch bis 2029.