Der erhoffte Transfer von Palhinha liegt vorerst auf Eis. Laut Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl wird der Verkaufskandidat nicht an Aston Villa abgegeben.
Eberl: Keine Chance auf Einigung bei Palhinha!
Eberl verkündet Palhinha-Entscheidung
„Man hat gelesen: Aston Villa hat sich mit uns kontaktiert wegen Joao. Das ist richtig“, bestätigte Eberl, er sagte aber auch: „Mit Aston Villa werden wir keine Einigung hinbekommen, das funktioniert einfach nicht.“
Bayern sei „nicht in der Situation, wirklich alles machen zu müssen, was andere uns aufdrängen“, erklärte Eberl.
Eberl erklärt Palhinha-Problematik
In den vergangenen Wochen mehrten sich die Gerüchte, dass Aston Villa an Palhinha interessiert sei. Allerdings soll der Topklub aus England eine Leihe angestrebt haben, während den Münchnern ein Verkauf des 31-Jährigen vorschwebte.
„Es gibt eine Gesamtkonstellation. Es sind drei Parteien, die sich einigen müssen. Und da gibt es leider noch keine Einigung bei den drei Parteien“, sagte Eberl.
Palhinha war im Sommer 2024 für gut 50 Millionen Euro zum FC Bayern gewechselt. Bereits ein Jahr zuvor wollten ihn die Münchner holen, doch der Transfers, den der damalige Trainer Thomas Tuchel unbedingt wollte, kam noch nicht zustande.
Da Palhinha unter Tuchel-Nachfolger Vincent Kompany nicht zu Zug kam, wurde der Portugiese in der vergangenen Saison zu Premier-League-Klub Tottenham Hotspur verliehen. Nun ist er wieder zurück in München, sein Vertrag läuft bis 2028.