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Nächster Eintracht-Deal geplatzt: Doan bleibt in Frankfurt

Nächster Eintracht-Deal geplatzt

Ritsu Doan wechselt nicht zu Al-Ittihad. Der Japaner bleibt Eintracht Frankfurt erhalten. Das sind die Details.
Nach dem 3:3 gegen Union Berlin sprach Eintracht-Trainer Adi Hütter über die Entscheidung, einen neuen Torwart zu verpflichten. Zudem dementierte er Gerüchte über einen Streit mit Sportvorstand Markus Krösche.
Ritsu Doan wechselt nicht zu Al-Ittihad. Der Japaner bleibt Eintracht Frankfurt erhalten. Das sind die Details.

Der Wechsel von Ritsu Doan zu Saudi-Klub Al-Ittihad ist geplatzt! Der Transfer, der sich bereits auf der Zielgeraden zu befinden schien, kommt also nicht zustande.

Nach SPORT1-Informationen waren die 17 Millionen Euro Ablöse, die für den Japaner im Raum standen, den Verantwortlichen der Eintracht zu wenig. Auch Doan selbst war nicht vollends überzeugt und entschied sich für einen Verbleib bei der SGE. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete zuerst über den geplatzten Deal.

Transfermarkt: Doan wechselt nicht zu Al-Ittihad

Der 28-Jährige war sogar schon nach Saudi-Arabien gereist, befindet sich aber inzwischen wieder zurück auf dem Weg nach Frankfurt (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker).

Doan galt schon den ganzen Sommer über als Verkaufskandidat, wird nun aber aller Voraussicht nach doch in Frankfurt bleiben. Sein Vertrag läuft noch bis zum 30. Juni 2030.

In der vergangenen Saison steuerte Doan zehn Scorerpunkte in 31 Ligapartien bei. Der neue Trainer Adi Hütter ist vom Rechtsaußen überzeugt und hatte sich für ein Verbleib ausgesprochen.

Am Sonntag war bereits der potenzielle Transfer von Jean-Mattéo Bahoya zu Hull City geplatzt. Die Vereine waren sich zwar schon grundsätzlich einig, aber Bahoya wollte nicht zu Hull City wechseln.