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Neue Entwicklung bei Ermedin Demirovic

Neue Entwicklung bei Demirovic

Vor allem Galatasaray Istanbul soll zuletzt Interesse an Ermedin Demirovic gezeigt haben. Doch nun hat der Stürmer des VfB Stuttgart offenbar eine Entscheidung bezüglich seiner Zukunft getroffen.
Dzenan Pejcinovic läuft in der ersten Pokalrunde erstmals in einem Pflichtspiel für den VfB Stuttgart auf - und trifft direkt dreifach.
Vor allem Galatasaray Istanbul soll zuletzt Interesse an Ermedin Demirovic gezeigt haben. Doch nun hat der Stürmer des VfB Stuttgart offenbar eine Entscheidung bezüglich seiner Zukunft getroffen.

Der VfB Stuttgart kann offenbar weiter mit Ermedin Demirovic planen. Nach übereinstimmenden Medienberichten hat sich der vor allem von Galatasaray Istanbul umworbene Stürmer für einen Verbleib bei den Schwaben entschieden.

Laut Sky hatte Gala bis zu 20 Millionen Euro Ablöse für den 28 Jahre alten Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina geboten, doch in den Verhandlungen konnte keine Einigung erzielt werden. Da Demirovic dem Bericht zufolge Klarheit über seine Zukunft haben wollte, habe er sich nun gegen einen Abgang entschieden und die Verantwortlichen informiert. Auch die Bild und die Stuttgarter Zeitung berichteten entsprechend. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Neue Konkurrenz für Ermedin Demirovic beim VfB Stuttgart

Demirovic spielt seit zwei Jahren für den VfB und besitzt noch einen Vertrag bis 2028. In Neuzugang Dzenan Pejcinovic, der beim 4:0-Sieg im DFB-Pokal bei Hansa Rostock dreimal getroffen hatte, hat der Angreifer in diesem Sommer neue Konkurrenz bekommen. Dennoch will Demirovic nun offenbar bei den Schwaben weiter um seinen Platz kämpfen.

Trainer Sebastian Hoeneß hob kürzlich auf der Pressekonferenz vor dem Pokalspiel die Bedeutung des Mittelstürmers hervor: „Medo ist in den letzten beiden Jahren einer unserer wichtigsten Spieler gewesen. Als Trainer will man so einen Spieler im eigenen Kader sehen.“

Demirovic hat für den VfB bislang in 88 Pflichtspielen 32 Tore erzielt. 2025 gewann er mit den Stuttgartern, die in der kommenden Saison in der Champions League spielen werden, den DFB-Pokal.