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Poker um Álvarez: Barca und Flick schalten in Offensive

Barca geht bei Álvarez in die Offensive

Der FC Barcelona geht beim Julián Álvarez in die Offensive. Hansi Flick lässt aufhorchen, Präsident Joan Laporta wird noch deutlicher.
Barca-Trainer Hansi klärt über mögliche Neuzugänge auf der Stürmer-Position auf. Bei der Personalie Julián Álvarez will er sich jedoch nicht so recht in die Karten schauen lassen.
Der FC Barcelona geht beim Julián Álvarez in die Offensive. Hansi Flick lässt aufhorchen, Präsident Joan Laporta wird noch deutlicher.

Auch vor dem anstehenden Duell zwischen dem FC Barcelona und Athletic Bilbao blieb ein möglicher Wechsel von Julián Álvarez zu den Katalanen ein großes Thema.

Barca-Trainer Hansi Flick wollte sich auf der Pressekonferenz zunächst nicht an möglichen Spekulationen beteiligen. „Ich möchte nicht über Julián reden. Mich interessiert nur die Situation des Klubs.“

Dann sagte er aber auch: „Ich verstehe, dass es entweder Julián oder niemand ist. Ich kenne die Situation des Vereins, es wurden sehr gute Neuverpflichtungen getätigt. Der Verein muss an die Zukunft denken, ich als Trainer will immer mehr.“

Álvarez bei Atlético nicht im Training

Der Klub positionierte derweil noch offensiver. Vor allem in Person von Vereinspräsident Joan Laporta. „Wir sind sehr an dem Spieler interessiert und möchten, dass unser Angebot angenommen wird, und wir tun dies mit allem gebotenen Respekt gegenüber Atlético“, wird dieser von der spanische Mundo Deportivo zitiert.

Für zusätzliche Unruhe sorgt die Situation bei Atlético: Álvarez trainierte am Dienstag nicht mit. Quellen aus dem Klub erklärten seine Abwesenheit damit, dass „der Spieler eine schlechte Nacht hatte“.

In sechs Tagen schließt das Transferfenster. Dem Bericht zufolge will Barça seine Möglichkeiten bis dahin ausschöpfen, Álvarez soll weiterhin den Wunsch haben, künftig im Trikot der Blaugrana zu spielen.

Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.