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Poker um El Mala: Jetzt reagiert auch der BVB

El Mala? Jetzt reagiert auch der BVB

Der BVB soll sich Berichten zufolge weiterhin um einen Transfer von Said El Mala bemühen. Geschäftsführer Lars Ricken äußert sich zu den anhaltenden Gerüchten und deren Auswirkungen.
Olaf Janßen trainierte Said El Mala bei Viktoria Köln. Der langjährige Coach spricht bei MagentaTV über die Zukunft des "Effzeh"-Juwels und einen möglichen Transfer zu Borussia Dortmund.
Der BVB soll sich Berichten zufolge weiterhin um einen Transfer von Said El Mala bemühen. Geschäftsführer Lars Ricken äußert sich zu den anhaltenden Gerüchten und deren Auswirkungen.

Die Gerüchte um einen möglichen Wechsel von Said El Mala zu Borussia Dortmund reißen nicht ab. Am Sonntag wurde nun auch BVB-Geschäftsführer Lars Ricken auf die angeblichen Verhandlungen mit dem 1. FC Köln bezüglich eines Wechsels des 19-Jährigen angesprochen – und reagierte zurückhaltend.

„Es hat sich immer noch nichts daran geändert, dass Said ein Spieler des 1. FC Köln ist. Es gebietet einfach der Respekt, dass wir von Borussia Dortmund nicht über andere Spieler reden“, betonte der Dortmunder Verantwortliche am Rande des Testspiels gegen den FC Arsenal (3:2) bei Sky.

Die kommunikative Zurückhaltung habe laut Ricken „leider ab und an zur Folge, dass es angebliche Neuigkeiten gibt und dass wir dann vorgestern im Büro saßen und gedacht haben: ‚Guck mal, was wir angeblich wieder gemacht haben.‘ Das müssen wir jetzt ein bisschen aushalten.“

BVB-Angebot für El Mala? „Haben darüber nicht geredet“

Laut übereinstimmenden Berichten will der BVB bei seinem Wunschspieler in Kürze einen neuen Vorstoß wagen. Im Raum steht demnach ein Angebot in Höhe von bis zu 55 Millionen. Der neue Bundestrainer Jürgen Klopp mischt jedoch – entgegen anders lautender Berichte – nach SPORT1-Informationen nicht bei den Vorgängen mit.

Ricken wurde am Sonntag auch gefragt, ob er vor dem Anpfiff des Arsenal-Spiels mit Sportdirektor Ole Book und Cheftrainer Niko Kovac über El Mala gesprochen habe.

Daraufhin entgegnete er: „Ich könnte jetzt sagen, dass wir über unseren Urlaub geredet haben. Das stimmt aber nicht. Wenn wir drei zusammenstehen, dann geht es in der Regel über Fußball, über unsere Mannschaft, unsere Spieler und im Zweifel auch andere Spieler. Aber wenn ich mich recht erinnere, haben wir darüber nicht geredet.“

Die Kölner hatten bereits am Samstag auf die Spekulationen reagiert und Gelassenheit demonstriert. Sportchef Thomas Kessler betonte, dass er derzeit fest von einem Verbleib El Malas ausgehe.