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Auf diese Transferbilanz kommt der FC Barcelona

Die Transferbilanz des FC Barcelona

Für die Saison 2026/27 hat der FC Barcelona mächtig in die Tasche gegriffen - dadurch entsteht ein sattes Transferminus!
Hansi Flick ist überzeugt, dass Neuzugang Gabriel Jesus perfekt zu Barcelonas Spielstil passen wird. Darüber hinaus zeigt sich der Trainer beeindruckt von der Entwicklung des Youngsters Lamine Yamal.
Für die Saison 2026/27 hat der FC Barcelona mächtig in die Tasche gegriffen - dadurch entsteht ein sattes Transferminus!

Der FC Barcelona hat für die Saison 2026/27 mächtig investiert. Nach dem Deadline Day weist eine Bilanz aus Spanien Ausgaben in Höhe von 174 Millionen Euro sowie Einnahmen von 104 Millionen Euro auf. Unterm Strich ergibt das ein Transferminus von 70 Millionen Euro.

Laut Transfermarkt.de ist das Minus sogar noch größer: Hier stehen Ausgaben von 184 Millionen Euro und Einnahmen von 89,50 Millionen gegenüber – ein Minus von 94,5 Millionen!

Insgesamt blickt der FC Barcelona auf 16 Abgänge, darunter große Namen wie Robert Lewandowski oder Ferran Torres. Auf der Seite der Neuverpflichtungen stehen acht Namen, die neu zum FC Barcelona hinzustoßen.

Anthony Gordon der teuerste Transfer

Trainer Hansi Flick und Sportdirektor Deco hätten demnach die acht Zugänge gemeinsam angestoßen. Verpflichtet wurden ein Torhüter (Dominik Livakovic), ein Mittelfeldspieler (Rodri), fünf Offensivspieler (Anthony Gordon, Karim Adeyemi, Hamza, Bisiwu und Gabriel Jesus) sowie Außenverteidiger João Cancelo, der ablösefrei zum FC Barcelona gestoßen ist.

Der teuerste Deal war Gordon von Newcastle United: 70 Millionen Euro plus zehn Millionen Euro an variablen Zahlungen.

Für Rodri seien laut spanischen Medien 60 Millionen Euro plus 16,5 Millionen Euro an Bonuszahlungen an Manchester City geflossen. Adeyemi habe 22 Millionen Euro plus sieben Millionen Euro bei Zielerreichung gekostet, Gabriel Jesus zehn Millionen Euro, Bisiwu 8,5 Millionen Euro und Hamza 1,5 Millionen Euro. Für Livakovic seien zwei Millionen Euro plus zwei Millionen Euro an variablen Zahlungen veranschlagt worden. Die 174 Millionen Euro sind laut Informationen von Mundo Deportivo die höchste Investition in der Amtszeit von Präsident Joan Laporta.

Ferran Torres bringt größtes Plus

Am meisten Geld brachte der Transfer von Ferran Torres ein, für den Paris Saint-Germain 48,5 Millionen Euro bezahlt hat. Als Überraschung galt der Verkauf von Tommy Marqués für elf Millionen Euro an Sporting Braga. Ebenfalls elf Millionen Euro hat die AS Monaco für den Kauf von Ansu Fati überwiesen.

Weitere Erlöse: Héctor Fort (8,5 Millionen Euro) zu Real Sociedad, Jofre Torres (sechs Millionen Euro) zu Ajax Amsterdam, Iñaki Peña (drei Millionen Euro) zu Panathinaikos. Für Dani Rodríguez (Dinamo Zagreb) und Andrés Cuenca (Como) werden zusammen 1,3 Millionen Euro genannt. Aus Weiterverkaufsbeteiligungen seien zudem rund 4,2 Millionen Euro geflossen.

Kurz vor Schließung des Transferfensters wurden die Abgänge von Toni Fernández zum Venezia FC, von Guille Fernández zum RCD Mallorca sowie von Innenverteidiger Álvaro Cortés zum Royal Antwerp bestätigt. Keine Einnahmen habe es demnach durch die Leihe von Marc Casadó zu Deportivo gegeben; Alejandro Balde soll in Barcelona bleiben.

Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.