Pablo García verlässt Real Betis nach 15 Jahren im Verein. Der spanische U21-Nationalspieler wechselt kurz vor dem Ende des Transferfensters zu Racing Santander und unterschreibt dort einen Vertrag bis 2030. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)
Top-Talent weint bittere Tränen wegen Verkauf
Top-Talent wechselt unter Tränen
Der Abschied vom Klub aus Sevilla fiel dem 20-Jährigen sichtbar schwer. Bei seiner nächtlichen Abreise vom Trainingsgelände wurde García von zahlreichen Fans verabschiedet. Dabei konnte er seine Emotionen nicht verbergen und brach in Tränen aus. Auch seine Mutter, die mit ihm im Auto saß, zeigte sich tief bewegt.
Nach Informationen der AS soll Betis den Offensivspieler abgegeben haben, könnte aber in Zukunft noch an ihm profitieren. Dem Bericht zufolge erhält Racing Santander 50 Prozent der Transferrechte für eine Ablösesumme von 5,5 Millionen Euro. Gleichzeitig sollen die Andalusier dadurch finanziellen Spielraum für die Registrierung von Dani Ceballos geschaffen haben.
„Es gab viele Dinge, die ich nicht beeinflussen konnte
Vor seiner Abreise äußerte sich García selbst zu den turbulenten Stunden rund um den Wechsel. „Es ist eine sehr schwere Zeit für alle, aber wir müssen den Kopf hochhalten und nach vorne schauen. Ich hoffe, zurückzukehren, das wünschen wir uns alle“, sagte der Spanier. Zudem bedankte er sich ausdrücklich bei den Anhängern von Betis: „Es gab viele Dinge, die ich nicht beeinflussen konnte; ich wünschte, alles wäre so gelaufen, wie wir es uns alle erhofft hatten“, betonte er außerdem.
Auch Garcías Vater machte keinen Hehl aus der Enttäuschung der Familie. Im Radiosender COPE erklärte er: „Das ist echt hart für uns. Wenn es den Betis-Fans schon so geht, stellt euch vor, wie wir uns fühlen müssen. Es waren 15 Jahre, eine ganze Ewigkeit.“
García galt als eines der größten Talente des Vereins. Für die erste Mannschaft von Betis absolvierte er 33 Pflichtspiele und erzielte drei Treffer. Zuletzt hatte er mit seinem Tor maßgeblichen Anteil am Sieg gegen den FC Valencia. Nun beginnt für den Offensivspieler bei Racing Santander ein neues Kapitel, die Tür nach Sevilla scheint jedoch offen zu bleiben.
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt