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NBA-Spiel nach Tumulten unterbrochen

NBA-Spiel von Tumulten überschattet

Der Sieg der Oklahoma City Thunder wird von einer Rudelbildung überschattet. LeBron James sichert sich die nächste Bestmarke.
Rudelbildung in Washington
Rudelbildung in Washington
© AFP/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/Patrick Smith
Der Sieg der Oklahoma City Thunder wird von einer Rudelbildung überschattet. LeBron James sichert sich die nächste Bestmarke.

Isaiah Hartenstein und die Oklahoma City Thunder haben ihre Siegesserie in der NBA in einem von Tumulten geprägten Spiel weiter ausgebaut. Das Team um den deutschen Center holte beim 132:111 bei den Washington Wizards seinen elften Sieg in Serie.

Überschattet wurde das Spiel jedoch von einem Handgemenge, an dessen Ende vier Spieler des Feldes verwiesen wurden.

NBA-Spiel wegen Tumulten elf Minuten unterbrochen

Ende des zweiten Viertels war Oklahomas Jaylin Williams mit Gegenspieler Justin Champagnie aneinandergeraten. Es entwickelte sich eine Rudelbildung, die sich sogar auf die Tribüne verschob. Nach einer elfminütigen Unterbrechung wurden neben Williams und Champagnie auch Ajay Mitchell und Cason Wallace von den Thunder des Feldes verwiesen.

Auch mit drei Spielern weniger hatte der Meister mit Washington jedoch nur wenig Mühe. Superstar Shai Gilgeous-Alexander kam auf 40 Punkte, Hartenstein steuerte neun Zähler bei. Die Playoff-Teilnahme haben die Thunder, die weiter an der Tabellenspitze der Western Conference liegen, bereits sicher.

LeBron James sichert sich Rekord

Auch die Los Angeles Lakers befinden sich diesbezüglich auf einem guten Weg. Die Kalifornier gewannen bei den Orlando Magic, die weiter ohne den verletzten Franz Wagner auskommen mussten, mit 105:104 und holten ihren neunten Sieg in Folge. Im Mittelpunkt stand einmal mehr LeBron James: Mit seinem 1612. Hauptrundenspiel in der NBA sicherte sich der Altstar die alleinige Bestmarke.

„Ich wusste, sobald ich das Feld betrat, dass ich den Rekord brechen würde, und das ist schon ziemlich cool“, sagte James, der für die Lakers auf zwölf Punkte kam. Überragender Mann war jedoch einmal mehr Luka Doncic mit 33 Zählern, bei Orlando erzielte Nationalspieler Tristan da Silva zwölf Punkte. Moritz Wagner kam nicht zum Einsatz.

Dennis Schröder gewann mit den Cleveland Cavaliers derweil 111:106 bei den New Orleans Pelicans. Der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft erzielte von der Bank in 13 Minuten Spielzeit einen Punkt.

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