Volleyball-Nationalspielerin Antonia Stautz hat eine ziemlich genaue Vorstellung, wie sie ihre Zeit bei Allianz MTV Stuttgart im Frühjahr gerne abschließen würde. „Bis zum Saisonende erwarten uns noch viele spannende Momente und ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen, als gemeinsam – zum Abschied – die Meisterschaft zurück nach Stuttgart zu holen“, sagte die Kapitänin. Die Chancen stehen nicht schlecht.
Volleyball-Playoffs: Stautz will Titel mit Allianz MTV Stuttgart
Stautz will mit Titel gehen
Letzte Titeljagd mit Stautz
Als Tabellenerster startet Stuttgart am Sonntag (16.00 Uhr/Dyn) gegen Schwarz-Weiß Erfurt in die Playoffs – ein letztes Mal mit Stautz. Die 32-Jährige, die die Stuttgarterinnen gerne gehalten hätten, sucht nach zwei gemeinsamen Spielzeiten eine neue Herausforderung. Welche, ist noch nicht bekannt, die Zielsetzung für die restliche Saison ist aber umso klarer.
Suhl als Stuttgarts Angstgegner?
19 der 20 Hauptrundenspiele gewann Stuttgart. Nur gegen den VfB Suhl setzte es eine Niederlage, auch im Finale um den DVV-Pokal zog Stuttgart in diesem Duell Anfang März den Kürzeren. Suhl will in der Bundesliga nun nachlegen. Die Hauptrunde als Zweiter abzuschließen, sei „ein Megaerlebnis“, sagte Kapitänin Roosa Laakkonen. Gegen den VC Wiesbaden müsse man „die sehr gute Ausgangssituation“ ab Sonntag (16.30 Uhr/Dyn) nun nutzen.
Schwerin startet Mission Meisterschaft 14
Auch Vorjahresmeister SSC Palmberg Schwerin will wieder ein Wörtchen mitreden. Bereits ab Samstag (18.00 Uhr/Dyn) starten Trainer Felix Koslowski und sein Team gegen die Ladies in Black Aachen in der Best-of-three-Serie die Jagd auf den 14. Meistertitel. „Es ist eine gewisse Anspannung da, es sind ab jetzt K.o.-Spiele. Aber trotzdem steigt jetzt die Vorfreude auf die Playoffs“, sagte der Cheftrainer.