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Volleyball-Bundesliga: Spiele künftig live bei YouTube

VBL: Spiele künftig bei YouTube

Die Volleyball-Bundesliga und ihr Medienpartner versuchen weiterhin, für mehr Reichweite zu sorgen. Neue Wege werden eingeschlagen.
Attraktion in der VBL: Meister Berlin Recycling Volleys
Attraktion in der VBL: Meister Berlin Recycling Volleys
© picture alliance/BEAUTIFUL SPORTS/SID/Tonhäuser
Die Volleyball-Bundesliga und ihr Medienpartner versuchen weiterhin, für mehr Reichweite zu sorgen. Neue Wege werden eingeschlagen.

Im Ringen um mehr Reichweite gehen die Volleyball-Bundesliga (VBL) und ihr Medienpartner Dyn neue Wege. Wie aus einer Dyn-Mitteilung hervorgeht, werden die sogenannten „Free-Spiele“ zur Saison 2026/27 auf der Videoplattform YouTube zu sehen sein, um den Zugang für Fans weiter zu erleichtern.

Kostenlose Spiele wechseln zu YouTube

Die mindestens 32 kostenlosen Partien pro Saison wandern von der Streamingplattform Twitch zum YouTube-Kanal von Dyn. Das restliche Programm mit dem Gros der Spiele bleibt unverändert kostenpflichtig bei Dyn.

Dem Publikum soll beim kostenlosen Spiel zusätzlich auch mehr geboten werden. Neben mehr Vorberichterstattung können Fans fortan die Gelegenheit erhalten, sich mit Fragen in Interviews zu beteiligen. Vom reichweitenstarken YouTube erhoffen sich Liga und Medienpartner „Wachstumspotenziale“. Im Ranking der größten Sozialen Netzwerke lag die Plattform 2025 mit rund 2,6 Milliarden monatlichen Nutzern auf Rang vier.