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IBU bleibt Linie treu: Russische Biathleten weiter gesperrt

IBU bleibt Linie treu: Russische Biathleten weiter gesperrt

An der Spitze des Weltverbandes tritt Tim Farcnik die Nachfolge des Schweden Olle Dahlin an. Beim Thema Russland bleibt die IBU standhaft.
Der Biathlon-Weltverband hat einen neuen Präsidenten
Der Biathlon-Weltverband hat einen neuen Präsidenten
© AFP/SID/RADEK MICA
An der Spitze des Weltverbandes tritt Tim Farcnik die Nachfolge des Schweden Olle Dahlin an. Beim Thema Russland bleibt die IBU standhaft.

Tim Farcnik ist der neue Präsident des Biathlon-Weltverbandes IBU. Der Slowene wurde am zweiten Tag des IBU-Kongresses am Samstag in Berchtesgaden ohne Gegenkandidat als Nachfolger von Olle Dahlin einstimmig ins Amt gewählt.

Der Schwede schied nach zwei vierjährige Amtszeiten an der Spitze des Verbandes turnusgemäß aus. Den Posten als Vizepräsidentin übernimmt Dahlins Landsfrau Sofia Domeij.

Russische Biathleten bleiben gesperrt

Geklärt ist zudem: Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus bleiben auch im kommenden Winter suspendiert und von internationalen Wettbewerben ausgeschlossen.

Die vom IBU-Vorstand eingesetzte Monitoring-Gruppe habe keine wesentlichen Veränderungen wahrnehmen können, die eine Änderung des seit 2022 geltenden Status rechtfertigen würden.

Östersund richtet WM 2031 aus

Bereits am Freitag hatte der Weltverband bekannt gegeben, dass die Weltmeisterschaften im Jahr 2031 im schwedischen Östersund stattfinden werden.

Bis zu den kommenden Winterspielen in Frankreich sind noch Otepää (2027), Hochfilzen (2028) sowie der Holmenkollen (2029) als Austragungsorte für die Weltmeisterschaften an der Reihe.