Nach dem Ende ihrer Biathlon-Karriere stellt sich Dorothea Wierer einer neuen sportlichen Herausforderung. Die 36-Jährige bestreitet am 27. September in Rom ihren ersten Hyrox-Wettkampf.
Wierer taucht in neuer Sportart auf
Wierer taucht in neuer Sportart auf
Bei den Olympischen Spielen 2026 holte die Italienerin mit Lisa Vittozzi, Lukas Hofer und Tommaso Giacomel zuvor Silber in der Mixed-Staffel und beendete anschließend ihre Laufbahn mit dem Massenstart.
Wierer geht nun mit Respekt in die Hyrox-Premiere. „Ehrlich gesagt habe ich bislang nicht viel trainiert, aber ich habe noch ein paar Tage zum Üben“, sagte sie dem Instagram-Kanal von Red Bull Italia. „Das ist eine komplett andere Sportart. Ich habe auch ein bisschen Angst, weil es für mich ziemlich ungewohnt ist.“
Wierer: „Mein Körper wird etwas anderes spüren“
Bei Hyrox werden Laufabschnitte mit funktionellen Kraftübungen kombiniert. Wierers Ziel ist eine Zeit von unter zwei Stunden. Die Burpees bereiten der ehemaligen Weltklasse-Biathletin allerdings die meisten Sorgen.
Die neue Belastung verlangt Wierer eine rasche Umstellung ab. Auf ihre Erfahrung vertraut sie dennoch: „Mein Körper wird etwas anderes spüren.“
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.