Eisschnellläuferin Sophie Warmuth hat sich mit einem Podestplatz beim Weltcup-Finale in Inzell Selbstvertrauen für die Olympischen Spiele in Mailand geholt.
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Eisschnelllauf: Warmuth Zweite beim Weltcup-Finale über 500 m
Deutscher Coup beim Weltcup-Finale
Sophie Warmuth gelingt beim Eisschnellauf-Weltcup-Finale ihr bestes Ergebnis. Die Sprinterin läuft erstmals in ihrer Karriere aufs Podest.
Sophie Warmuth sprintet auf Platz zwei
© IMAGO/SID/Andre Weening
Die Erfurterin kam über 500 m auf Platz zwei, allerdings fehlten zwei Wochen vor Beginn der Spiele einige Läuferinnen aus der Weltspitze. Auch Weltrekordlerin und Weltcupsiegerin Femke Kok (Niederlande) hatte sich krank abgemeldet.
Warmuth (23), die am Freitag im ersten Rennen über 500 m noch gestürzt war, lag nach 37,61 Sekunden nur hinter Siegerin Kaja Ziomek-Nogal aus Polen (37,25). „Unglaublich. Das habe ich nicht erwartet. Es ist etwas Besonderes im eigenen Land eine Medaille zu gewinnen“, sagte Warmuth, die sich im Gesamtweltcup noch auf Rang fünf vorschob, und fügte hinzu: „Jetzt wird die Vorfreude auf die Olympischen Spiele größer.“