Diese Nachricht ist eine bittere Pille für die Fans von All Elite Wrestling: Laut übereinstimmenden Medienberichten hat der WWE-Rivale seinen wohl größten weiblichen Publikumsliebling für lange Zeit aus dem Programm geschrieben.
Das ist eine bittere Pille für die Fans von WWE-Rivale AEW
Bittere Pille für WWE-Rivale AEW
Ex-Damenchampion „Timeless“ Toni Storm, erst kürzlich im Zentrum einer groß anmutenden Story mit Überraschungsdebütantin Ronda Rousey, fehlt AEW bis mindestens Ende des Jahres, wie Fightful vermeldet hat. Die genauen Hintergründe sind rätselhaft.
AEW: Toni Storm fällt lange aus
Storm stand am vorletzten Sonntag beim Pay Per-View Revolution im Ring und besiegte Marina Shafir. Im Anschluss inszenierte AEW eine Konfrontation mit UFC-Legende Rousey, einer alten Freundin der ebenfalls aus dem MMA-Bereich entstammenden Shafir.
Für die TV-Show Dynamite am vergangenen Mittwoch war ein Rückmatch gegen Shafir angesetzt, stattdessen folgte ein Plottwist: Storm wurde vor der Show von einer unbekannten Person attackiert und außer Gefecht gesetzt.
Kurz darauf sickerte durch, dass die Aktion einen realen Hintergrund gibt: Anfangs war von einer Verletzung Storms die Rede, mittlerweile vermeldete der bekannte Brancheninsider Dave Meltzer in seinem Wrestling Observer: Es gibt andere Gründe für die lange Abwesenheit, die sich nach Revolution offenbart hätten – welche genau, ist nicht bekannt.
Spekulationen um Wembley-Match mit Ronda Rousey obsolet
Die ehemals auch bei WWE aktive Storm hat sich seit ihrem Wechsel zu AEW zum absoluten Aushängeschild der dortigen Frauendivision entwickelt. Ihre Timeless-Figur – eine Mischung aus Hollywood-Diva und knallharter Preiskämpferin der alten Schule – ist eine der großen Erfolgsgeschichten der vergangenen AEW-Jahre.
In die vergangenen beiden Ausgaben der Megashow All In ging Storm jeweils als Damenchampion und hatte eine tragende Rolle: 2024 trat sie im Londoner Wembley-Stadion gegen Mariah May an (mittlerweile als Blake Monroe bei WWE), 2025 in Arlington besiegte sie Superstar Mercedes Moné, die ehemalige Sasha Banks.
Die Szenerie mit Rousey löste Spekulationen aus, dass AEW für die Rückkehr nach Wembley in diesem Jahr ein Duell zwischen Rousey und Storm planen könnte. Ob es stimmt, ist unklar – Berichten zufolge hat Rousey sich (noch?) nicht vertraglich an AEW gebunden.
Nun haben sich die Gerüchte um dieses konkrete Match offensichtlich erledigt.