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Nummer eins der Welt? Zverev mit Kampfansage

Zverev mit Kampfansage

Alexander Zverev gibt sich mit seinem ersten Grand-Slam-Titel nicht zufrieden. In Wimbledon will er seinen Weg fortsetzen.
Alexander Zverev erfüllt sich mit dem Triumph bei den French Open seinen lang ersehnten Traum vom Grand-Slam-Titel. Der deutsche Tennisstar hofft nun, dass bei ihm mental der Knoten für die großen Turniere geplatzt ist.
Alexander Zverev gibt sich mit seinem ersten Grand-Slam-Titel nicht zufrieden. In Wimbledon will er seinen Weg fortsetzen.

Auch unmittelbar nach der Erfüllung seines Lebenstraums vom Grand-Slam-Titel ist Alexander Zverev nicht satt. „Ich habe noch ein Ziel, das ich nicht erreicht habe: die Nummer eins der Welt. Es würde mich freuen, wenn ich das für eine Woche mal erreichen kann“, sagte der French-Open-Sieger bei Eurosport.

Er hoffe, so Zverev, dass durch seinen Titel in Paris „irgendwas geplatzt ist und ich da auch weitermachen kann. Ich habe erst eins der vier Grand Slams gewonnen. Ich will weiter an meinen Träumen arbeiten“, sagte der Hamburger.

Tennis: Sinner in Weltrangliste deutlich vorne

Der Weg an die Spitze der Weltrangliste, die Zverev vor seiner schweren Knöchelverletzung 2022 beinahe erreicht hätte, dürfte schwierig werden. Der Italiener Jannik Sinner hat trotz seines sensationellen Zweitrunden-Ausscheidens in Paris einen großen Vorsprung. Er liegt mit 13.500 Punkten auf Rang eins – vor dem derzeit verletzten Spanier Carlos Alcaraz (9960) und Zverev, der auf 7305 Punkte kommt.

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Beim Rasenklassiker in Wimbledon (ab 29. Juni) könnte Zverev mit einem erstmaligen Finaleinzug aber zumindest an Alcaraz vorbeiziehen. Er malt sich vor Turnierbeginn durchaus Chancen auf den nächsten Coup aus. „Ein Grand-Slam-Titel hilft immer. Ich bin besser in Form als im letzten Jahr und kann glaube ich auch in Wimbledon was tun“, sagte Zverev.