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Zverev empört Becker: "Sag doch sowas nicht"

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Zverev empört Becker

Nach der Finalpleite bei den Australian Open findet Boris Becker lobende Worte für Alexander Zverev - mit einer Ausnahme.
Alexander Zverevs Traum vom ersten Grand-Slam-Titel ist im Finale der Australian Open gegen Jannik Sinner geplatzt. Der Südtiroler setzte sich mit 6:3, 7:6 und 6:3 durch und verteidigt damit seinen Titel.
Nach der Finalpleite bei den Australian Open findet Boris Becker lobende Worte für Alexander Zverev - mit einer Ausnahme.

Für Alexander Zverev war das Finale der Australian Open ein einziges Desaster. In drei Sätzen unterlag der beste deutsche Tennisspieler dem Italiener Jannik Sinner. Auch im dritten Grand-Slam-Finale klappte es nicht mit dem erhofften Titel. Eurosport-Experte Boris Becker fand im Anschluss dennoch lobende Worte für den 27-Jährigen.

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Zwar sei Zverev sportlich gesehen klar unterlegen gewesen, dennoch sei er ein Gewinner. „Für mich hat Sascha heute logischerweise auf dem Platz verloren, aber als Mensch gewonnen. Er hat bei seiner Rede Reife gezeigt, sich insgesamt sehr gut präsentiert“, erklärte die Tennis-Legende.

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„Man kann nicht immer gewinnen auf dem Platz, man kann sein Bestes geben und seine Persönlichkeit rüberkommen lassen und das hat er gemacht.“

„Niedergeschlagen und gedanklich völlig durch“

Angetan zeigte sich auch Kommentator Matthias Stach. So sei Zverev zwar „niedergeschlagen und gedanklich völlig durch“, habe aber dennoch eine „ganz tolle Rede“ gehalten und sich bei den Fans bedankt - „mit Nachhaltigkeit, nicht irgendwie dahingesagt.“

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Nach einem brisanten Zwischenfall kurz vor seiner Rede hatte der sichtlich bedrückte Sportler starke Worte gefunden. Seinen Konkurrenten Sinner huldigte er ob dessen beeindruckender Leistung, bei den Fans bedankte er sich für die fortwährende Unterstützung.

Nicht einverstanden war Becker aber mit einer Aussage. „Ich will meinem Team danken. Wir versuchen alles richtig zu machen. Ich bin einfach nur nicht gut genug“, konstatierte Zverev und blickte in der Folge zu Boden.

Für Becker zu viel: „Sag doch sowas nicht, Sascha. Du bist der zweitbeste Spieler der Welt, mein Gott.“

Vom Publikum wurde der Weltranglistenzweite übrigens enthusiastisch gefeiert.