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French Open schütten Rekordpreisgeld aus

Rekordpreisgeld bei French Open

Die Tennisprofis dürfen sich in Roland Garros erneut auf mehr Preisgeld freuen. Beim Grand-Slam-Turnier in Paris werden die Prämien erhöht.
Carlos Alcaraz im Vorjahr mit der Trophäe
Carlos Alcaraz im Vorjahr mit der Trophäe
© AFP/SID/JULIEN DE ROSA
Die Tennisprofis dürfen sich in Roland Garros erneut auf mehr Preisgeld freuen. Beim Grand-Slam-Turnier in Paris werden die Prämien erhöht.

Die French Open schütten in diesem Jahr erneut ein Rekordpreisgeld aus. Wie die Organisatoren des Grand-Slam-Turniers in Paris am Donnerstag mitteilten, steigt die Gesamtprämie um 9,5 Prozent auf 61,7 Millionen Euro.

Die Siegerin und der Sieger im Einzel erhalten jeweils 2,8 Millionen Euro – ein Plus von 9,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2,55 Millionen).

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French Open: Preisgeld auf Platz drei der Grand-Slam-Turniere

Im Vergleich mit den anderen drei Major-Turnieren liegen die French Open in Bezug auf die Vergütung der Champions damit vor den Australian Open, aber hinter Wimbledon und den US Open.

Doch auch für früh ausgeschiedene Profis lohnt sich die Teilnahme in der französischen Hauptstadt: Wer in der ersten Runde verliert, bekommt 87.000 Euro.

Das traditionsreiche Sandplatzturnier in Roland Garros beginnt am 24. Mai. Titelverteidiger im Einzel der Männer ist der Spanier Carlos Alcaraz. Bei den Frauen hatte sich im Vorjahr die US-Amerikanerin Coco Gauff durchgesetzt.