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French Open: Djokovic lässt Zukunft nach Aus offen

Djokovic lässt Zukunft nach Aus offen

Novak Djokovic lässt seine Zukunft hinsichtlich der French Open offen. Der Grand-Slam-Rekordsieger nimmt Wimbledon als nächstes Ziel in den Blick.
Djokovic verabschiedet sich von den Fans in Paris
Djokovic verabschiedet sich von den Fans in Paris
© AFP/SID/JULIEN DE ROSA
Novak Djokovic lässt seine Zukunft hinsichtlich der French Open offen. Der Grand-Slam-Rekordsieger nimmt Wimbledon als nächstes Ziel in den Blick.

Grand-Slam-Rekordchampion Novak Djokovic hat nach seinem Aus in der dritten Runde bei den French Open eine Rückkehr nach Paris offen gelassen.

„Ich weiß es nicht“, antwortete der 39-Jährige zweimal auf die Frage, ob er auch im kommenden Jahr nahe des Eiffelturms aufschlägt. Djokovic war zuvor nach fast fünf Stunden Spielzeit an dem 20 Jahre jüngeren Brasilianer Joao Fonseca mit 6:4, 6:4, 3:6, 5:7, 5:7 gescheitert.

Weil Jannik Sinner (Italien) bereits ausgeschieden ist und der Spanier Carlos Alcaraz verletzt fehlt, hätte sich Djokovic durchaus Hoffnungen auf seinen vierten Titel in Paris machen können. Aber derlei Gedankenspiele seien „mir egal“, sagte Djokovic: „Ich habe gerade in der dritten Runde verloren.“

Wimbledon als nächstes Ziel

Er denke nicht, „dass ich zu viel falsch gemacht habe in meinem Spiel. Er war einfach besser“, sagte Djokovic: „Ich habe gutes Tennis gespielt.“

Die nächste Chance auf seinen 25. Majortitel hat Djokovic ab Ende Juni in London. „Wimbledon ist körperlich nicht ganz so anstrengend. Das ist sein nächstes großes Ziel“, sagte Eurosport-Experte Boris Becker: „Nach den Auftritten von dieser Woche hat er da alle Chancen, den Titel zu gewinnen.“

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