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French Open: Hitze-Drama um Sinner

Hitze-Drama um Sinner

Jannik Sinner liegt bei den French Open in der 2. Runde erst auf Kurs. Doch dann hat der italienische Topfavorit plötzlich mit körperlichen Beschwerden zu kämpfen.
Jannik Sinner schraubt weiter an seinem eigenen Denkmal. Der Masters-Titel in Rom ist in mehreren Aspekten historisch. Der Südtiroler triumphierte nicht nur beim sechsten Masters-Turnier in Folge, sondern komplettierte seine persönliche Titelsammlung bei den Top-Turnieren.
Jannik Sinner liegt bei den French Open in der 2. Runde erst auf Kurs. Doch dann hat der italienische Topfavorit plötzlich mit körperlichen Beschwerden zu kämpfen.

Turnierfavorit Jannik Sinner hat bei den French Open in Paris mit großen körperlichen Problemen zu kämpfen. Bei seinem Zweitrundenmatch gegen den Argentinier Juan Manuel Cerúndolo sah der Italiener lange wie der sichere Sieger aus, ehe er im dritten Satz beim Stand von 5:2 plötzlich nicht mehr auf der Höhe war und kaum einen Ball traf.

Bei 33 Grad im Schatten schien ihm die Hitze zu schaffen zu machen, immer wieder suchte die Nummer eins der Welt den spärlichen Schatten auf dem Center Court.

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French Open: Ratlosigkeit in Sinners Box

Sinner hatte in den vergangenen Jahren immer wieder bei hohen Temperaturen mit seinem Körper zu kämpfen gehabt – gegen Cerúndolo begannen die Sorgen im dritten Satz. In Sinners Box herrschte Ratlosigkeit, als er ein eigenes Aufschlagspiel ohne Punktgewinn abgeben musste. Beim Stand von 6:3, 6:2, 5:4 für Sinner konnte er nicht mehr weiterspielen und nahm eine medizinische Auszeit. Dabei gab er an, dass ihm „schwindelig“ sei.

Sinner kehrte anschließend auf den Platz zurück. Zunächst machte er aber weiter keinen guten Eindruck und verlor schließlich den dritten Satz.