Grand Slams>

Das Favoritensterben in Paris geht weiter

Favoritensterben in Paris geht weiter

Das Favoritensterben bei den French Open geht weiter: Die viermalige Turniersiegerin scheitert bereits im Achtelfinale.
Iga Swiatek ist in Paris ausgeschieden
Iga Swiatek ist in Paris ausgeschieden
© IMAGO/NurPhoto
Das Favoritensterben bei den French Open geht weiter: Die viermalige Turniersiegerin scheitert bereits im Achtelfinale.

Der nächste große Name ist raus: Die viermalige Turniersiegerin Iga Swiatek ist im Achtelfinale der French Open gescheitert. Die Polin verlor am Sonntag überraschend deutlich mit 5:7, 1:6 gegen die an Nummer 15 gesetzte Ukrainerin Marta Kostjuk. Zuletzt war Swiatek vor sieben Jahren so früh ausgeschieden, seit 2020 hatte sie immer mindestens das Viertelfinale in Paris erreicht.

Nach drei Triumphen in Serie war Swiatek 2025 im Halbfinale an der Weltranglistenersten Aryna Sabalenka gescheitert. In diesem Jahr wollte die Polin nun in Paris unbedingt wieder zurück auf den Thron, arbeitete im Vorfeld auch mit dem Sandplatzkönig Rafael Nadal zusammen. Doch nach 1:39 Stunden Spielzeit verwandelte Kostjuk ihren ersten Matchball – und vergoss anschließend Tränen der Freude.

Wenn du hier klickst, siehst du Spotify-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Spotify dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

Kostjuk von Sieg gegen Swiatek geschockt

„Ich bin immer noch geschockt. So eine Spielerin zu schlagen, die hier viermal gewonnen hat. Ich kann es nicht glauben“, sagte die überzeugende Kostjuk. Vor den French Open hatte sie bereits die Turniere in Rouen und Madrid gewonnen, durch den erstmaligen Einzug in das Viertelfinale von Roland Garros feierte sie ihren 15. Sieg in Serie auf Sand.

Nach dem Erfolg gegen Swiatek trifft sie nun in der Runde der letzten acht auf ihre ukrainische Landsfrau Elina Switolina oder Belinda Bencic aus der Schweiz.

Wie bei den Männern setzten sich die Pleiten der Favoritinnen damit auch bei den Frauen fort. Am Samstag war bereits Titelverteidigerin Coco Gauff in der dritten Runde gegen Anastasia Potapova aus Österreich ausgeschieden.