Fehlerhaft in die dritte Runde: Die viermalige Turniersiegerin Iga Swiatek hat auch ihr zweites Match bei den French Open gewonnen, dabei aber keine gute Leistung gezeigt. Die Polin siegte gegen Sára Bejlek aus Tschechien letztlich 6:2, 6:3.
Tennis: Trotz Sieg: Ex-Champion gibt Rätsel auf
Ex-Champion gibt Rätsel auf
Swiatek schien bei großer Hitze in Paris Probleme mit den äußeren Bedingungen zu haben – insbesondere im zweiten Satz. Zahlreiche Bälle verschlug sie teilweise deutlich, ihre limitierte Gegnerin konnte das aber nicht entscheidend nutzen.
Swiatek hatte sich minutiös vorbereitet auf das Turnier und unter anderem mit Sandplatzkönig Rafael Nadal gearbeitet. Auch sie hatte sich angeschickt, sich eine Aura der scheinbaren Unbesiegbarkeit in Paris zu erarbeiten. 2025 scheiterte sie nach drei Triumphen in Folge aber im Halbfinale und hat den festen Vorsatz, diesmal ihre besondere Klasse wieder unter Beweis zu stellen.
Weiter geht es für die Weltranglistendritte, die neben Titelverteidigerin Coco Gauff aus den USA und der WTA-Nr. 1 Aryna Sabalenka zum engsten Kreis der Favoritinnen gehört, in der dritten Runde gegen Jelena Ostapenko aus Lettland oder ihre Landsfrau Magda Linette.