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French Open: Zverev im Eiltempo weiter

Zverev im Eiltempo weiter

Der deutsche Topspieler ist auf seiner Mission Titelgewinn weiter auf Kurs.
Alexander Zverev spricht nach seinem Erstrundensieg bei den French Open über die klimatischen Voraussetzungen - und was der suboptimale Fall für ihn wäre.
Der deutsche Topspieler ist auf seiner Mission Titelgewinn weiter auf Kurs.

Alexander Zverev hat bei den French Open ungefährdet seine zweite Hürde genommen. Der Weltranglistendritte, der in Paris den ersten Majortitel seiner Karriere gewinnen will, setzte sich in 1:47 Stunden mit 6:4, 6:2, 6:2 gegen den Tschechen Tomas Machac durch.

Der 29 Jahre alte Hamburger erreichte damit zum zehnten Mal in seiner Karriere die dritte Runde von Roland Garros und jubelte über seinen 550. Sieg auf Tourlevel.

„Anderthalb Sätze war es ein großartiges Level von uns beiden, seine Verletzung hat uns dann den Match-Rhythmus genommen“, sagte Zverev: „Ich bin froh, in drei Sätzen durch zu sein.“

Zverev ließ in der Partie auf dem Court Philippe-Chatrier von Beginn an keinen Zweifel am Sieger. Im zweiten Satz musste sich sein Kontrahent wegen Problemen am Fuß behandeln lassen und konnte keine Hoffnung auf ein Comeback mehr versprühen.

French Open: Zverev nun gegen Lokalmatador

In der dritten Runde trifft Zverev nun auf den ungesetzten Franzosen Quentin Halys.

In den vergangenen fünf Ausgaben erreichte Zverev in der französischen Hauptstadt viermal mindestens das Halbfinale, 2024 unterlag er im Endspiel Carlos Alcaraz. Der Spanier fehlt in diesem Jahr wegen eine Handgelenkverletzung. Zverev zählt damit hinter dem Tour-Dominatoren Jannik Sinner aus Südtirol zu den ersten Anwärtern auf den großen Coup.

Gegen Machac hatte Zverev zuvor erst ein Match bestritten. Bei den Olympischen Spielen in Paris 2024 hatte er das bessere Ende auf seiner Seite und überzeugte nun erneut mit seinem stabilen Spiel auf hohem Niveau.