Grand Slams>

Erster Grand-Slam-Titel? Kerber drückt Zverev die Daumen

Kerber drückt Zverev die Daumen

Angelique Kerber hofft bei den French Open auf Alexander Zverev. Die dreimalige Grand-Slam-Siegerin spricht über die Faktoren, die auf dem Weg zum großen Triumph eine Rolle spielen.
Alexander Zverev weicht seiner Favoritenrolle bei den French Open erneut aus. Die Geschehnisse auf Social Media während eines Grand Slams bekommt der Hamburger dabei bewusst nicht mit.
Angelique Kerber hofft bei den French Open auf Alexander Zverev. Die dreimalige Grand-Slam-Siegerin spricht über die Faktoren, die auf dem Weg zum großen Triumph eine Rolle spielen.

Auch Angelique Kerber drückt Alexander Zverev im Kampf um seinen ersten Grand-Slam-Titel die Daumen. „Ich hoffe, dass es dieses Jahr hier in Paris soweit sein wird“, sagte die 38-Jährige am Rande der French Open vor Zverevs Viertelfinal-Duell am Dienstagnachmittag gegen den spanischen Teenager Rafael Jódar: „Es ist natürlich immer noch ein weiter Weg.“

Entscheidend sei nun, wie Zverev mit seiner Favoritenrolle an der Seine umgeht. „Es ist nie einfach. Man hört es von allen Seiten, man sieht es ja selber. Und deshalb bin ich sehr gespannt“, sagte die dreimalige Grand-Slam-Gewinnerin: „Aber ich bin guter Dinge, weil ich weiß, dass er viel gelernt hat in den letzten Jahren, auch erwachsener geworden ist. Ich wünsche ihm alles Gute.“

Wenn du hier klickst, siehst du Spotify-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Spotify dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

French Open: So schätzt Kerber einen möglichen Zverev-Titel ein

Dass der mögliche Titelgewinn des Hamburgers ohne einen Sieg gegen einen der Topspieler wie Jannik Sinner und Carlos Alcaraz weniger Gewicht hätte, sieht Kerber nicht so.

„Am Ende ist ein Grand Slam ein Grand Slam. Egal gegen wen man spielt, man muss trotzdem zwei Wochen auf einem hohen Niveau spielen“, sagte Kerber: „Wenn man einen Grand Slam gewinnt, dann gewinnt man den. Und natürlich gehört immer ein bisschen Glück auch dazu.“