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Sinner und Co. beenden vorerst Preisgeld-Proteste

Sinner und Co. beenden Proteste

Die Tennisstars Jannik Sinner und Aryna Sabalenka haben das Ende ihrer Proteste um das Preisgeld angekündigt. Die seit Monaten schwelende Debatte wird in Wimbledon offenbar ruhen.
Wimbledon gilt als eines der großen Tennis-Highlights des Jahres. SPORT1 hat die wichtigsten Infos und Fakten zum dem prestigeträchtigen Event zusammengefasst.
Die Tennisstars Jannik Sinner und Aryna Sabalenka haben das Ende ihrer Proteste um das Preisgeld angekündigt. Die seit Monaten schwelende Debatte wird in Wimbledon offenbar ruhen.

Die Stars der Tennisszene um die Weltranglistenersten Jannik Sinner und Aryna Sabalenka haben das Ende ihrer Preisgeld-Proteste in Wimbledon angekündigt. „Nach konstruktiven Gesprächen zwischen den Vertretern der Spieler und der Leitung des All England Tennis Club bestätigen die Spieler, dass sie ihre Medienverpflichtungen ab Montag, dem 29. Juni, wie gewohnt wieder aufnehmen werden“, hieß es in einer Stellungnahme.

Zuvor hatte die schon monatelang schwelende Debatte um das Preisgeld auch vor dem Start in Wimbledon angehalten – doch die Tennisprofis zeigten weniger Einigkeit als wenige Wochen zuvor bei den French Open.

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Tennis: Sabalenka und Sinner stellten Forderungen

Während sich Paris-Sieger Alexander Zverev sowie unter anderem Sabalenka und Sinner daran hielten, der Presse in der ersten Woche nur 15 Minuten zur Verfügung zu stehen, entschied sich der US-Amerikaner Ben Shelton dazu, „dem Medientag vor dem Turnier mehr Zeit zu widmen, weil Wimbledon ein ganz besonderer Ort ist“.

Auch weitere Profis würdigten den enormen Anstieg der Wimbledon-Prämien um 20 Prozent und standen den Medien vor Beginn des Turniers voll zur Verfügung.

Zwar lobten auch Sabalenka und Sinner die Erhöhung, doch sie forderten zunächst, dass mehr passieren müsse. „Es wird besser, auch wenn wir noch nicht an dem Punkt sind, an dem wir zu 100 Prozent zufrieden sind“, sagte Sinner. Nun ruht das Thema aber erstmal.