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Wimbledon-Absage! Seine Leidenszeit hört nicht auf

Star muss für Wimbledon absagen

Holger Rune muss für Wimbledon absagen. Der Leidenszeit des einstigen Schützlings von Boris Becker scheint einfach kein Ende zu nehmen.
Boris Becker kritisiert Alexander Zverevs jüngsten Interview-Abbruch und rät dem Tennis-Superstar, offener mit seiner Vergangenheit umzugehen, um die Kritiker endgültig zu beruhigen.
Holger Rune muss für Wimbledon absagen. Der Leidenszeit des einstigen Schützlings von Boris Becker scheint einfach kein Ende zu nehmen.

Die Leidenszeit von Holger Rune will einfach kein Ende nehmen. Die ehemalige Nummer vier der Welt hat auch für den dritten Grand Slam des Jahres, den Rasenklassiker in Wimbledon, abgesagt.

Das geht aus der offiziellen Entry List des Veranstalters hervor. Rune hat demnach seine Teilnahme am 18. Juni zurückgezogen. Für ihn rückt der Franzose Titouan Droguet ins Hauptfeld.

Tennis: Nächster Rückschlag für Rune

Nach seinem Achillessehnenriss im vergangenen Oktober wollte Rune eigentlich schon dieses Jahr im Mai beim ATP-Turnier in Hamburg auf die Tour zurückkehren. Doch das Comeback kam für den einstigen Schützling von Boris Becker zu früh.

Jetzt der nächste Rückschlag: Das Comeback verzögert sich immer weiter. Rune hatte sich die schwere Verletzung im Oktober 2025 beim ATP-Turnier in Stockholm zugezogen. Anschließend musste er operiert werden und in eine lange Reha-Phase starten.

Wimbledon: Alcaraz sagt frühzeitig ab

Mit Carlos Alcaraz (Wimbledon-Sieger 2023 und 2024) hatte einer der Topstars bereits am 27. Mai für Wimbledon frühzeitig abgesagt.

Am Mittwoch zogen dann auch der Italiener Lorenzo Musetti und der US-Amerikaner Sebastian Korda ihre Teilnahme zurück. Am Donnerstag sagte neben Rune auch der Tscheche Tomas Machac ab.

Nach der Absagenflut dürften die Chancen gestiegen sein, dass Deutschlands Nummer 1, Alexander Zverev, seinen zweiten Major-Titel holt. Dafür müsste er allerdings an Angstgegner Jannik Sinner vorbei.