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Wimbledon: Djokovic enthüllt Nachricht an Becker

Djokovic enthüllt Nachricht an Becker

Nach dem hart erkämpften Sieg erklärt Djokovic, dass er direkt vor dem Turnier Kontakt zu Boris Becker aufnahm.
Der Auftakt in Wimbledon bot spannende Duelle, erste Überraschungen und erfolgreiche Starts mehrerer Favoriten. Auch aus deutscher Sicht gab es zum Turnierbeginn Licht und Schatten.
Nach dem hart erkämpften Sieg erklärt Djokovic, dass er direkt vor dem Turnier Kontakt zu Boris Becker aufnahm.

Novak Djokovic ist in Wimbledon mit einem Arbeitssieg gestartet. Der Serbe rang den Chinesen Yibing Wu 6:4, 5:7, 6:4, 6:4 nieder. Danach wurde er nach Boris Becker gefragt. (Wimbledon 2026 täglich im LIVETICKER)

Die Legende gewann Wimbledon 1985, 1986 und 1989 und arbeitete später als Djokovic-Coach. Der Deutsche saß 2022 in Großbritannien acht Monate im Gefängnis. Verurteilt wurde er wegen Finanzdelikten und verschleierter Vermögenswerte. Aufgrund dieser Strafe darf Becker nun nicht mehr in das Land einreisen, in dem er seine größten Erfolge gefeiert hat und in dem er auch viele Jahre wohnte.

Djokovic nahm vor seiner Anreise Kontakt auf zu seinem Vertrauten. „Ich habe ihm vor meiner Reise nach London eine Nachricht geschickt und ihn nach seiner Situation gefragt, ob er schon in das Vereinigte Königreich reisen kann. Leider kann er nicht. Ich glaube, ich bin nicht der Einzige, der hofft, Boris wieder in Wimbledon zu sehen. Er ist eine Legende unseres Sports“, sagte Djokovic. Becker kann damit weiter nicht zum Turnier reisen.

Für Djokovic geht es in Runde zwei. Und Wimbledon muss auf Becker weiter verzichten.

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