Am Sonntag, um 15 Uhr, kann Alexander Zverev Historisches schaffen. Sein erster Grand-Slam-Titel ist zum Greifen nahe. Im Finale der French Open trifft der Hamburger auf Flavio Cobolli. Auf die Unterstützung seiner Freundin vor Ort kann er dabei jedoch nicht bauen. Sophia Thomalla wird in Paris nicht auf der Tribüne Platz nehmen – aus einem bestimmten Grund.
Zverev im French-Open-Finale: Darum ist Thomalla nicht da
Darum ist Thomalla nicht bei Zverev
„Ich würde nie während eines Grand Slams auftauchen“, erklärte Thomalla einst und sprach sich damit gegen eine kurzfristige Anreise aus. Bei den Australian Open 2025 war sie erstmals bei einem Grand-Slam-Turnier an Zverevs Seite und verfolgte auch das Finale, das Zverev gegen Jannik Sinner verlor, von der Tribüne aus.
Als Moderatorin von verschiedenen TV-Datingformaten ist Thomalla beruflich eingespannt. Daher kann sie nicht bei jedem Tennisturnier von Zverev vor Ort sein, sie wolle die Auftritte ihres Freundes aber aus der Ferne verfolgen.
Reist Thomalla doch zu Zverev nach Paris?
Sollte Zverev den langersehnten Grand-Slam-Titel gewinnen, soll es den Plan geben, dass Thomalla umgehend nach Paris reist, um den Triumph gemeinsam mit ihrem Freund zu feiern. Wenige Stunden später soll es dann zurück nach Köln gehen.
Trotz des Fernbleibens seiner Freundin kann Zverev beim Finale auf zahlreiche Unterstützer bauen. Zverevs Vater Alexander, sein Bruder Mischa und sein bester Freund Marcelo Melo sowie seine Großmutter Natalia werden in der Box Platz nehmen.
„Mein Großvater ist leider verstorben vor einiger Zeit“, sagte Zverev am Rande des Turniers in Paris, „da haben wir sie nach Europa gebracht.“
Komplettiert wird das Team des Deutschen von Turnierorganisator Sergey Bubka junior, Fitnesstrainer Jez Green, Physiotherapeut Timo Schall und Michail Ledovskych, dem Sparringspartner von Zverev.