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Andrea Petkovic nach Wimbledon-Finale "komplett in Tränen aufgelöst"

Petkovic in Tränen aufgelöst

Andrea Petkovic darf das Wimbledon-Finale als TV-Expertin direkt am Platz begleiten - nach dem Match fließen bei ihr Tränen.
Alexander Zverev muss sich beim Rasenklassiker in Wimbledon mit dem zweiten Platz begnügen. In einer hochklassigen Partie zog er gegen Jannik Sinner den Kürzeren.
Andrea Petkovic darf das Wimbledon-Finale als TV-Expertin direkt am Platz begleiten - nach dem Match fließen bei ihr Tränen.

Das dramatische Wimbledon-Finale war für Andrea Petkovic ein hartes Stück Arbeit – für ihre Emotionen war es sogar zu viel. Die ehemalige deutsche Tennisspielerin berichtete live im TV davon, dass sie nach der 7:6, 6:7, 3:6, 4:6-Niederlage von Alexander Zverev gegen Jannik Sinner ihre Tränen nicht zurückhalten konnte. (Wimbledon 2026 täglich im LIVETICKER)

Wenige Momente nach dem Matchball wurde die 38-Jährige als Expertin bei Prime eingeblendet. Petkovic stand immer noch direkt neben dem heiligen Rasen in der ersten Reihe. Von dort hatte sie während der vier Stunden immer wieder ihre Eindrücke geschildert.

Doch nun begann die ehemalige Nummer neun der Welt, auf ihre eigene Lage hinzuweisen. „Ich bin ein wenig nah am Wasser gebaut und bin komplett in Tränen aufgelöst. Ich saß direkt unter der Spielerecke von Sinner direkt nach dem Matchball. Es ist eine große Last von Sinner abgefallen und es gab viele Tränen in seinem Team“, berichtete die Expertin auch von großen Emotionen bei Sinners Trainern Darren Cahill und Simone Vagnozzi.

Petkovic vergießt Tränen nach Finale

Petkovic selbst kennt beide Finalspieler sehr gut. Im August 2022 trat sie zurück, lief den Topstars bei vielen Turnieren zuvor aber häufig über den Weg. Somit hat sie nicht nur zu Landsmann Zverev eine gute Verbindung, sondern pflegt auch einen losen Kontakt zu Sinner.

Wenig später konnte sie im Studio von Prime ihr Glück kaum fassen. „Es ist so ein unglaubliches Privileg, dass ich diesen Platz im Stadion hatte.“