Tennis-Ikone John McEnroe hat verraten, dass es eine Sache an Carlos Alcaraz gibt, die er bis heute nur schwer verstehen kann.
Alcaraz verwundert Tennis-Ikone
Alcaraz verwundert Tennis-Ikone
Der frühere Weltranglistenerste nahm im Podcast „Tennis Insider Club“ Bezug auf den enormen Druck im Sport und sagte: „Ich sehe Alcaraz auf dem Platz und frage mich: Wie um alles in der Welt kann er die ganze Zeit so glücklich sein?“
Alcaraz hatte zuletzt nach mehr als vier Monaten Verletzungspause wegen Problemen am Handgelenk sein Comeback auf der Tour gegeben. Bei den US Open unterlag er Ben Shelton in einem dramatischen Viertelfinale, das nach 4:28 Stunden erst um 3.34 Uhr morgens entschieden war.
Der Spanier verabschiedete sich trotz der Niederlage mit einem positiven Gefühl aus dem Turnier. „Ich gehe mit erhobenem Kopf, glücklich und gesund“, erklärte Alcaraz. „Ich habe gegen eine Bestie gespielt. Ich freue mich darauf, nach Hause zurückzukehren und für das zu trainieren, was noch kommt.“ (US Open 2026 täglich im LIVETICKER)
Alcaraz begeistert McEnroe: „Mein Lieblingsspieler“
McEnroe schwärmte von Alcaraz‘ Auftreten auf dem Court. „Ich habe immer gedacht, dass Carlos jede Minute und jede Sekunde auf dem Platz genießt“, erklärte die US-Legende. „Ich wünschte, ich wüsste, wie er es schafft, mit dem Druck und den Erwartungen umzugehen und trotzdem glücklich zu bleiben.“
Für McEnroe ist diese Haltung ein wesentlicher Teil der besonderen Ausstrahlung des Spaniers. „Ich liebe Alcaraz, er ist mein Lieblingsspieler“, sagte er weiter: „Ich kann einfach nicht glauben, dass dieser Junge so sein kann, das ist erstaunlich.“
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.