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Legende stichelt gegen Zverev

Legende stichelt gegen Zverev

Alexander Zverev holt sich bei den US Open seinen zweiten Major-Titel. Tennis-Legende John McEnroe richtet das Wort im Anschluss an Zverevs Rivalen.
Nach seinem Triumph bei den US Open wird es emotional für Alexander Zverev. Mit rührenden Worten richtet sich der deutsche Tennis-Star an seine Mutter.
Alexander Zverev holt sich bei den US Open seinen zweiten Major-Titel. Tennis-Legende John McEnroe richtet das Wort im Anschluss an Zverevs Rivalen.

Alexander Zverev hat mit den US Open zwar den zweiten Major-Titel in diesem Jahr gewonnen, hat die Debatte um seinen Platz an der Spitze des Herrentennis aber längst nicht beendet. Der Hamburger setzte sich im Finale von New York gegen Ben Shelton mit 6:3, 7:6 (2), 5:7, 6:2 durch und feierte nach seinem Triumph bei den French Open den zweiten Grand-Slam-Titel seiner Karriere. Von Tennis-Legende John McEnroe gab es nach der Partie jedoch kritische Worte.

Der frühere Weltklassespieler richtete bei ESPN nach der Siegerehrung eine Botschaft an die Konkurrenz: „Carlos und Jannik, werdet bitte schnell wieder gesund.“ Gemeint waren Carlos Alcaraz und Jannik Sinner. Die Aussage wurde vielerorts als Hinweis darauf verstanden, dass Zverevs Erfolg auch von den Verletzungssorgen beziehungsweise den eingeschränkten Möglichkeiten seiner beiden größten Rivalen begünstigt worden sei.

Zverev nutzt die Abwesenheit von Alcaraz und Sinner

Es ist eine Diskussion, die den Deutschen seit Monaten begleitet. Kaum jemand bestreitet seine sportliche Klasse, dennoch scheint Zverev selbst nach zwei Grand-Slam-Titeln innerhalb eines Jahres laut einigen Experten gegen Alcaraz und Sinner noch immer unterlegen zu sein. Ausgerechnet nach seinem nächsten Major-Triumph wurden daher wieder mehr die Abwesenden als der Champion selbst thematisiert.

Dabei lieferte Zverev gegen Shelton eine überzeugende Vorstellung ab. Nach dem verlorenen dritten Satz übernahm er sofort wieder die Kontrolle, nahm dem Amerikaner im vierten Durchgang zweimal den Aufschlag ab und nutzte seinen ersten Matchball zum Sieg. Der Triumph war verdient, doch die Diskussionen darüber verstummten dennoch nicht.

Zverev selbst schlug nach dem Finale einen ähnlichen Ton an. „Man muss alle Faktoren berücksichtigen. Mit dem verletzten Jannik Sinner und Carlos Alcaraz nach einer viermonatigen Verletzungspause bin ich wahrscheinlich im Moment der Beste“, sagte er. Gleichzeitig zeigte er sich selbstkritisch: „Wenn beide bei 100 Prozent sind und ihr bestes Tennis spielen, vielleicht nicht.“

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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.