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Ein dunkles Geheimnis der Tenniswelt

Ein dunkles Geheimnis der Tenniswelt

Stefanos Tsitsipas hat sich während der US Open zur vorläufigen Suspendierung von Nick Kyrgios geäußert. Von dessen Kokainkonsum wusste der Grieche bereits zuvor.
Die US Open 2026 stehen an. Hier gibt es die wichtigsten Infos und Fakten zum letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres.
Stefanos Tsitsipas hat sich während der US Open zur vorläufigen Suspendierung von Nick Kyrgios geäußert. Von dessen Kokainkonsum wusste der Grieche bereits zuvor.

Stefanos Tsitsipas hat nach Bekanntwerden der vorläufigen Sperre gegen Nick Kyrgios wegen eines positiven Kokain-Tests keinerlei Verständnis gezeigt und öffentlich Kritik geübt. Nach seinem Erstrundensieg bei den US Open machte der Grieche klar, dass ihn die Nachricht nicht im Geringsten überrascht habe.

„Ich wusste von all dem, bevor irgendeine Ankündigung gemacht wurde. Als ich es dann in den sozialen Medien gesehen habe, dachte ich nur: ‚Da haben wir’s.‘ Ehrlich gesagt habe ich es irgendwie erwartet“, sagte Tsitsipas zu Reportern. Auf die Frage nach der Sperre wollte er Kyrgios nicht in Schutz nehmen.

Tsitsipas wies auf Gerüchte hin, die seiner Darstellung nach bereits seit Längerem im Umlauf gewesen seien: „Ich wusste, dass es sich um Dinge handelte, die abseits des Tennisplatzes passiert sind. Das sage ich Ihnen.“ Und er fügte hinzu: „Ich werde nicht versuchen, jemanden zu decken, wenn ich die Wahrheit kenne.“

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Tennis: Schon länger Spannungen zwischen Tsitsipas und Kyrgios

Der 31 Jahre alte Australier Kyrgios war im Juni während eines ATP-Turniers auf Mallorca positiv auf Benzoylecgonin, einen Metaboliten von Kokain, getestet worden. Wegen eines Verstoßes gegen die Anti-Doping-Regeln wurde er deshalb vorläufig suspendiert. Er übernehme die „volle Verantwortung“, schrieb Kyrgios auf Instagram: „Ich habe einen riesigen Fehler gemacht.“

Seit dem 4. August ist Kyrgios vorläufig suspendiert, laut Statuten könnte er Berufung einlegen. Von diesem Recht hat er bisher nicht Gebrauch gemacht. Kokain steht auf der Verbotsliste der WADA und ist im Wettkampf nicht erlaubt. Bei der Einnahme außerhalb von Wettkämpfen gelten für missbräuchlich verwendete Substanzen mildere Sanktionen.

Das Verhältnis zwischen Tsitsipas und Kyrgios ist seit Längerem angespannt. 2022 lieferten sich die beiden einstigen Doppelpartner in Wimbledon ein extrem hitziges Match. Tsitsipas, der letztlich verlor, ließ sich von den mentalen Spielchen seines Gegners komplett aus der Fassung bringen.

Tsitsipas schlug einige Bälle direkt auf Kyrgios, schoss absichtlich einen Ball ins Publikum und bezeichnete den Australier anschließend als „Bully“.

Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.