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Gute Nachrichten von Sinner

Gute Nachrichten von Sinner

Jannik Sinner trainiert nach seiner Knieverletzung wieder. Der Weltranglistenerste plant sein Comeback beim ATP-500-Turnier in Peking.
Schock für alle Tennisfans! Jannik Sinner verpasst aufgrund einer Knieverletzung die US Open 2026 - wird nun der Weg für Alexander Zverev frei?
Jannik Sinner trainiert nach seiner Knieverletzung wieder. Der Weltranglistenerste plant sein Comeback beim ATP-500-Turnier in Peking.

Jannik Sinner ist wieder auf dem Trainingsplatz. Die aktuelle Nummer eins der Welt absolvierte am Sonntag im Monte-Carlo Country Club unter Anleitung seines Coaches Simone Vagnozzi eine erste Trainingseinheit und setzte das Programm am Montag fort. Nach seiner Knieverletzung wird nun vor allem die körperliche Reaktion auf die steigende Belastung darüber entscheiden, wie rasch der Italiener sein Pensum erhöhen kann.

Seit seinem Wimbledon-Triumph am 12. Juli gegen Alexander Zverev hat Sinner kein Turnier mehr bestritten. Aufgrund von Problemen mit dem rechten Knie musste er zunächst das Masters in Cincinnati und anschließend auch die US Open absagen – damit verzichtete er erstmals seit Beginn seiner Profikarriere auf ein Grand-Slam-Turnier. Die US Open bestätigten die Absage offiziell mit der Verletzung am rechten Knie.

Seit dem 5. August arbeitet Sinner im JMedical mit seinem medizinischen und athletischen Team an seiner Rückkehr. Neben Reha-Leiter Federico Bristot gehörten auch Athletiktrainer Umberto Ferrara sowie Team- und Davis-Cup-Arzt Luca Semperboni zu seinem Betreuerstab. Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, sollen die ersten Tage auf dem Platz nun den entscheidenden Aufschluss über die weitere Belastungssteuerung liefern.

Sinner: Peking als erstes Comeback-Ziel

Der am 30. September beginnende ATP-500 in Peking bleibt das geplante Ziel für Sinners Rückkehr auf die Tour. Danach steht für den Weltranglistenersten auch das Masters in Shanghai auf dem Programm. Nach seiner Absage für die US Open hatte die ATP bereits erklärt, dass Sinner seine Reha in Europa fortsetzen und die Asien-Tour mit Peking und Shanghai anpeilen werde.

Für Sinner geht es allerdings noch nicht um Matchpraxis oder Ergebnisdruck, sondern um Belastbarkeit. Die Einheiten mit Vagnozzi werden deshalb genau beobachtet, bevor Intensität und Umfang gesteigert werden.

Erst wenn das Knie die Trainingsreize ohne Rückschlag verarbeitet hat, kann der Wimbledon-Sieger seine Rückkehr in den Turniermodus konkretisieren.

Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.