Naomi Osaka hat nach ihrem Achtelfinal-Aus bei den US Open auf die Kritik an ihren aufwendigen Auftritten vor den Matches reagiert. Die viermalige Grand-Slam-Siegerin unterlag der an Nummer zwei gesetzten Elena Rybakina im Louis Armstrong Stadium 1:6, 4:6.
Osaka: „Mir ist es sch***egal“
Osaka: „Mir ist es sch***egal“
Am Dienstag meldete sich die 28-Jährige auf Threads zu Wort. „Wisst ihr… mir ist es sch***egal, wenn ihr mich nicht mögt“, schrieb Osaka: „Es stört mich nicht, als Erste etwas zu tun und dafür runtergemacht zu werden.“ Vor dem Duell mit Rybakina hatte sie einen langen, von KidSuper entworfenen Pelzmantel getragen.
US Open: Osaka findet deutliche Worte
Osaka zog in ihrem Threads-Post auch einen Vergleich zu ihren Äußerungen über psychische Gesundheit. „Das ist passiert, als ich über mentale Gesundheit gesprochen habe, und aus irgendeinem Grund passiert es jetzt mit meiner Kleidung“, ärgerte sich die ehemalige Nummer eins der Welt.
„Ich bin buchstäblich Haitianerin, das liegt mir im Blut. Solange die Menschen nach mir einen leichteren Weg haben, ist es das wert“, schloss Osaka. Bereits in der vergangenen Woche hatte sie auf Threads erklärt: „Ich weigere mich, mich in die Schublade stecken zu lassen, in die ihr mich stecken wollt.“
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.