Jannik Sinner muss sich weiter gedulden. Der Weltranglistenerste setzt seine Reha am rechten Knie fort und stand seit dem 13. Juli nicht mehr auf dem Court. Der Fokus liegt darauf, die volle Funktion und vor allem die Stabilität im Gelenk wiederherzustellen, bevor er erneut zum Schläger greift.
Tennis: So läuft Sinners Genesung
So läuft Sinners Genesung
Sinner bleibt dafür in Turin und arbeitet nach einem mit dem Medizin- und Trainerteam abgestimmten Plan. Seine Tage teilt er zwischen dem J Medical und dem Kraftraum der Juventus-Anlage an der Continassa auf. Dort stehen Physiotherapie, spezifische Übungen und der Muskelaufbau zur Entlastung des Knies im Mittelpunkt.
Eine Rückkehr mit Risiko soll es nicht geben. Am Ende der Woche ist eine erneute Bestandsaufnahme vorgesehen. Erst dann will Sinner gemeinsam mit seinem Team bewerten, ob er behutsam wieder mit dem Tennisspielen beginnen kann. Ausschlaggebend sind die Reaktionen des Knies auf die Belastung und das Sicherheitsgefühl im Bewegungsablauf.
Sinner: Monza und San Siro als kurze Auszeit
Zwischendurch gönnte sich Sinner einen Tapetenwechsel: Er besuchte den Großen Preis von Italien in Monza und traf dort auch Kimi Antonelli. Später ging es ins San Siro, wo er das Spiel seines AC Mailand gegen Juventus Turin verfolgte. Auf die Frage nach seinem Knie antwortete Sinner am Rande von Monza optimistisch: „Es geht gut”, wie die Gazzetta dello Sport berichtet.
Sportlich ist der Plan weiterhin auf die Asien-Tour ausgerichtet. Als erstes Ziel gilt das ATP-500-Turnier in Peking, bei dem Sinner als Titelverteidiger eingeplant ist. Danach folgt das Masters 1000 in Shanghai. Bis Ende Oktober steht zudem in Saudi-Arabien das Six Kings Slam als Exhibition im Kalender – ein fixes Datum für ein Comeback gibt es jedoch weiterhin nicht.
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.